Der Fondsbrief Nr. 186

3.Mai 2013   

Der Fondsbrief Nr. 186

– Preiswürdig. Awards in gerade einmal vier Kategorien hat Feri diesmal an die Anbieter geschlossener Fonds vergeben. Im vergangenen Jahr waren es noch elf. Für Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi ein Zeichen dafür, dass die Marktbereinigung längst begonnen hat. (Seite 1)
–          Saisonstart. Wenn am Bodensee die Obstbäume blühen, kommen die Touristen. Initiator Deutsche Fondsvermögen bietet die Beteiligung am Österreich-Fonds „Seehotel am Kaiserstrand“ an. Ein renoviertes Haus mit Historie, das vom starken Schweizer Franken profitiert. (Seite 2)
–          Speckgürtel. ILG hat sich auf Fonds mit Einzelhandelsimmobilien spezialisiert. Das aktuelle Angebot mit der Nummer 39 finanziert zwei Objekte bei München und Hannover. Stephanie von Keudell hat den Einkaufszettel abgehakt. (Seite 6)
–          Modellwechsel. Die Umsatzzahlen geschlossener Fonds sind so schlecht wie nie. Das ist das traurige Ergebnis der Feri-Marktanalyse. Über den Markt und was sich verändern muss, sprach Wolfgang Kubatzki, Mitglied der Feri-Geschäftsfleitung, mit dem Fondsbrief. (Seite 10)
–          Regeländerung. Langsam wird es Zeit für die Steuererklärung 2012. Worauf Fondssparer zu achten haben, erklärt unser Experte Robert Kracht im ersten Teil einer Serie. (Seite 13)
–          Städteranking. Demografie und Bildung bestimmen die Position in der Rangliste.  Die Berenberg Bank und das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut haben erneut untersucht, welche deutschen Großstädte eine Zukunft haben. (Seite 18)
–          Konsumtempel. Chinas Mittelschicht will einkaufen, und auch in Istanbul entstehen neue Shoppingcenter. Deutschland liegt in der internationalen Liste von CBRE ganz hinten. (Seite 20)
–          Regulierung. Der Finanzausschuss des Bundestages hat das Gesetz zur AIFM-Umsetzung beschlossen. Mit Bestandschutz und Anlaufphasen sollte die Branche leben können. (Seite 21)
–          Recht einfach. Wer hat im Beratungsgespräch wann was zu wem gesagt? Kapitalanlagen werden in der Regel im Vier-Augen-Gespräch verkauft. Das führt zu Problemen, wenn Anleger Schadenersatz fordern, berichtet Rechtsanwalt Ulrich Nastold. (Seite 22)

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