„Der Fondsbrief“ Nr. 191

12.Juli 2013   

Kategorie: Der Fondsbrief

 Der Fondsbrief Nr 191

          Umtaufung. Der VGF heißt jetzt BSI, was für Bundesverband Sachwerte und Investmentvermögen steht. Offenbar ist es nicht so richtig gelungen, den Begriff „Geschlossene Fonds“ mit der Kampagne aufzupolieren. Der Fondsbrief heißt erst mal weiterhin unverändert so wie Sie es gewohnt sind. Auch wenn wir die Berichterstattung längst auf andere Sachwertinvestitionen ausgeweitet haben. Ein Editorial von Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi. (Seite 1)

          Sonnen-Police. Die Kooperation mit Swiss Life Liechtenstein war kein Erfolg. Nun arbeitet Voigt & Collegen mit dem Versicherer Quantum Leben zusammen. Die Kunden schließen den Vertrag über eine Energie-Rente ab und investieren in einen Spezialfonds des Düsseldorfer Emissionshauses. (Seite 2)

          Studentenbude. Fondshaus Hamburg Immobilien glaubt an eine anhaltend hohe Nachfrage nach Studentenapartments. Der aktuelle Fonds finanziert Wohnheime in Darmstadt und Mainz. Beruhigend wirken die Pachtverträge mit einer gemeinnützigen Stiftung über 25 Jahre. (Seite 6)

          Flussfahrt. Best Ager aus Großbritannien und den USA schippern gerne über europäische Flüsse. Die Hamburger Seehandlung finanziert ein weiteres Schiff für die finanzstarken Senioren. Sie erhalten Ausschüttungen und günstigere Tickets. Stephanie von Keudell ist mitgefahren. (Seite 10)

          Nur bedingt hilfreich. Die Regulierung geschlossener Fonds geht Dirk Hasselbring vom Emissionshaus Hamburg Trust nicht weit genug. Im Gespräch mit dem Fondsbrief erklärt er, was er besser machen würde. (Seite 13)

          Besuch. Im Schnitt alle 4,6 Jahre klingeln die Betriebsprüfer bei geschlossenen Fonds. Was das für die Anbieter und ihre Kunden bedeutet, erläutert unser Steuerexperte Robert Kracht. (Seite 17)

          Sicherer Hafen. Asiatische Staatsfonds kaufen zunehmend Immobilien in Deutschland. Swisslake-Capital listet in seiner Datenbank 180 Fonds auf, die hierzulande investieren. Künftig erwartet Vorstandsvorsitzender Bernhard Köhler außerdem ein stärkeres Engagement von Schwellenländern. (Seite 19)

          Cash kostet. Wie teuer ist Bargeld? Diese Frage beantwortet das Center for Payment Studies der Steinbeis-Hochschule Berlin mit einer wissenschaftlichen Untersuchung. Unter dem Strich kosten Münzen und Scheine jeden Einwohner vom Baby bis zum Greis 150 Euro jährlich. (Seite 21)

         Recht einfach. Rechtsanwalt Ulrich Nastold kommentiert aktuelle Urteile zum Thema Haftung der Ratingagenturen. (Seite 22)

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