Der Fondsbrief Nr. 236

30.April 2015   

Kategorie: Der Fondsbrief

Der Fondsbrief Nr 236

Menschenverstand. Der Bundestag hat das neue Anlegerschutzgesetz abgesegnet. Es regelt zum Beispiel die Werbung für Kapitalanlagen. Alles schön und gut, kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi, bemängelt jedoch, dass manche Sparer ihr Gehirn ausschalten, wenn sie Geld anlegen. (s. 1)

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  • Liebling. Münster steht auf der WDR-Bestenliste auf Position eins der NRW-Städte. Mit Hannover Leasing finanzieren Fondszeichner hier ein saniertes Bürogebäude am Hauptbahnhof. Nicht gerade die beste Office-Lage, doch viele Mieter sorgen für Diversifikation. (S. 2)

     

  • Achteinhalb Jahre. So lange muss Wölbern-Chef Heinrich Maria Schulte ins Gefängnis, weil er 147 Millionen Euro veruntreut hat. Ein Urteil, das niemand akzeptieren möchte. Seine Anwälte kündigten ebenso wie die Staatsanwaltschaft an, in Revision zu gehen. (S. 5)

     

  • Beratungsbedarf. Die alte Welt ist in vielen regulierten Produkten weiterhin zu erkennen. Das berichten Martina Hertwig und Aykut Bußian von der Wirtschaftsberatungsgesellschaft TPW im Gespräch mit dem Fondsbrief. (S. 6)

     

  • Verleiht Flügel! Offenbar nehmen viele Konsumenten Werbesprüche für bare Münze. Rechtsanwalt Gunter Reiff erläutert die besonderen Regeln für die Anbieter von Kapitalanlagen. (S. 12)

     

  • We’re back. Nach einer jahrelangen Pause melden sich viele Fondsanbieter in den USA zurück. Kein Wunder, die Fonds der US-Spezialisten haben sich in der jüngeren Vergangenheit deutlich besser verkauft als andere geschlossene AIF. (S. 16)

     

  • Währungssache. Der Euro sinkt, der Dollar steigt – die Investoren strömen in die USA. Dieses Phänomen haben Feri und WealthCap in ihren Studien zu den amerikanischen Immobilienmärkten festgestellt. (S. 20)

     

  • Aufgeholt. In den ersten beiden Monaten 2015 haben Anleger fast so viel Eigenkapital in geschlossene Fonds investiert wie im gesamten Vorjahr. Immobilienfonds sind dabei ganz vorne. (S. 21)
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