Der Fondsbrief Nr. 238

29.Mai 2015   

Kategorie: Der Fondsbrief

Der Fondsbrief Nr 238

 

  • Auf- und Absteiger. Im Editorial kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi das Rezept erfolgreicher Initiatoren und wo er Gemeinsamkeiten zwischen der Fondsbranche und der Bundesliga sieht. (S. 1)
  • In Wartestellung. Nicht nur Pflegeheime führen Wartelisten, sondern auch Anbieter von Heimen mit Seniorenimmobilien. Mit dem „Immac 80“ finanzieren Anleger zwei Heime im Sauerland – falls sie vorne auf der Reservierungsliste stehen. (S. 2)
  • Mezzanine. Mit Neubauten und Revitalisierungen von Wohnungen in Deutschlands Top-Metropolen sollen stille Gesellschafter bei der One Group Zinsen von mindestens sechs Prozent bekommen. Stephanie von Keudell hat sich das Angebot angeschaut. (S. 5)
  • Umdenken. Famos-Geschäftsführer Hans Hünnscheid begreift die Immobilienstrategie von Family Offices als philosophischen Ansatz. Er regt an, neue Wege zu gehen, sowohl mit Direktinvestitionen als auch mit strukturierten Vehikeln. (S. 9)
  • Neue Chance. Die Europäische Union strebt an, Investitionen in Infrastruktur und andere Assets zu vereinfachen. Was sich hinter den European Long Term Investment Funds (ELTIFs) verbirgt, erläutert Aykut Bußian, Leiter Financial Services bei TPW. (S. 13)
  • Beton-Fonds. Acht geschlossene AIF hat die BaFin im ersten Quartal 2015 gestattet. Sieben davon investieren in Immobilien. Der Löwenanteil der nach dem Vermögensanlagegesetz konzipierten Fonds finanziert New-Energy-Projekte. (S. 16)
  • Forschung. Biotechnologieunternehmen aus Deutschland sind in den Fokus internationaler Investoren geraten. Microsoft-Gründer Bill Gates ist hier nur ein Beispiel. Von der Entwicklung profitieren auch private Zeichner von Venture-Capital-Fonds. (S. 18)
  • Enger Markt. Geschlossene Fonds bleiben eine wichtige Käufergruppe des Immobilienberaters Jones Lang LaSalle. Sie suchen vor allem Core-Objekte – ein weitgehend leer gefegtes Marktsegment. (S. 21)
  • Kein Risiko, bitte. Family Offices sind realistisch, was das aktuelle Renditeniveau betrifft. Die meisten vermögenden Investoren streben den Kapitalerhalt an. Wagnisse gehen nur die wenigsten ein. (S. 22)

     

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