„Der Fondsbrief“ Nr. 256

19.Februar 2016   

Kategorie: Der Fondsbrief

Der Fondsbrief Nr 256

  • Aufwand. Die KVG als Last. Im Editorial kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi den Verkauf von Kapitalverwaltungsgesellschaften. (S. 1)
  • Premiere. Patrizia Grundbesitz bringt seinen ersten Publikumsfonds. Anleger beteiligen sich an zwei Forschungsimmobilien auf dem Campus der Universität Aachen. (S. 2)
  • Investitionspläne. Mehr als 80 Prozent der Teilnehmer einer KGAL-Umfrage unter institutionellen Investoren gaben an, in Wasserkraft zu investieren. Sie wird als Garant für Stabilität angesehen. (S. 5)
  • Subjektiv. Die Prognose über eine Immobilienblase basiert stets auf individuellen Beurteilungen und Einschätzungen, meint Immobilien-Professor Günter Vornholz. Vorhersagen sei daher nicht zu trauen. (S. 6)
  • Zum dritten. Die Zahl der Zwangsversteigerungen ging auch 2015 weiter zurück. Argetra-Chef Axel Mohr rechnet jedoch mit einer Trendwende in diesem Jahr. (S. 10)
  • Aufgebläht. Nachholeffekte haben 2015 zu einem Rekord an Offshore-Windkraftanlagen geführt. Damit sich die Produktion stabilisiert, ist eine Abstimmung des EEG mit Neuentwicklungsplänen nötig. (S. 11)
  • Isoliert. Sinken in der EU auf breiter Front die Leerstände, gelten in der Schweiz andere Regeln. Jones Lang LaSalle hat die Märkte zwischen Bern und Basel analysiert. (S. 14)
  • Erholung. Europas kranke Märkte Spanien, Portugal und Irland erholen sich. Nach Ansicht der RICS-Mitglieder taugen sie als Vorbild. (S. 15)
  • Anormal. Dieser Zyklus auf dem Wohnungsmarkt ist anders, meint das Forschungsinstitut Empirica. Verantwortlich ist die Kumulation aus Landflucht, Zuwanderung, Anlagedruck und billigen Zinsen. (S. 16)
  • Lehre. Institutionelle Immobilieninvestoren kaufen in der Regel emotionslos. Nicht nur das können private Kapitalanleger von den Profis lernen. (S. 17)

 

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