„Der Fondsbrief“ Nr. 260

15.April 2016   

Der Fondsbrief Nr 260

  • Preiswahnsinn. Wie sollen Investoren mit Eigentumswohnungen Geld verdienen, wenn ein Quadratmeter 19.000 Euro kostet, fragt Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Editorial. Dann bietet sich doch besser ein Wohnungsfonds an. (S. 1)
  • Bundesweit. Für den aktuellen Wohnungsfonds der ZBI AG kommen Standorte in der gesamten Republik in Frage. Zwar muss auch ZBI höhere Preise zahlen, kommt aber immer noch auf auskömmliche Renditen. (S. 2)
  • Vorwahlen. Wolfgang Kunz, Vertriebsdirektor der DNL Invest AG, die für die Platzierung der TSO-Immobilienfonds zuständig ist, fliegt regelmäßig in die USA und erlebt derzeit den US-Wahlkampf hautnah. Im Gespräch mit dem Fondsbrief erläutert er, warum es für die Immobilienmärkte egal ist, wer der nächste Präsident wird. (S. 4)
  • Wachstum. Institutionelle Anleger wollen verstärkt in Sachwerte investieren. Das geht aus einem Marktbericht des Münchner Emissionshauses WealthCap hervor. Im Jahr 2020 sollen Sachwerte sogar für 40 Prozent aller Erträge verantwortlich sein. (S. 8)
  • Überbewertet. Nicht alle Stiftungsfonds können überzeugen. Eine aktuelle Studie kommt zu dem Ergebnis, dass nur rund ein Drittel eine Wertentwicklung von mehr als zwei Prozent erreicht. (s. 11)
  • Gaga. Ohne Superlative kommen Analysten bei den Wohnungsmärkten nicht mehr aus. Aktuell befinden sich die Märkte in einem Superzyklus. Trotzdem rechnet Catella-Research-Chef Thomas Beyerle mit einer weiterhin steigenden Wertschätzung europäischer Wohnimmobilien. (S. 12)
  • Im Fluss. Der Verband der Flusskreuzfahrtreeder IG River Cruise begrüßt den Bundesverkehrswegeplan 2030. Danach sollen sieben Milliarden Euro in den Ausbau der Binnenwasserstraßen fließen. (S. 15)
  • Erwartungen. Der Lebensmittel-Einzelhandel rechnet mit steigenden Umsätzen. Nach einer aktuellen Untersuchung der Hahn Gruppe spiegelt sich diese Einschätzung auch in den Plänen der Immobilieninvestoren wider. (S. 16)
  • Wieder München. In der bayerischen Landeshauptstadt kostet ein Studentenzimmer in einer Wohngemeinschaft im Schnitt 530 Euro. In Chemnitz zahlen Studenten 216 Euro. Ergebnisse einer Studie von Empirica. (S. 17)

     

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