„Der Fondsbrief“ Nr. 272

14.Oktober 2016   

Der Fondsbrief Nr 272

  • Rekorde. Im Editorial kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi die Expo Real in München und welche Bedeutung Wohnimmobilien inzwischen als Assetklasse für private und professionelle Investoren bekommen haben. (S. 1)
  • US-Metropolen. Jamestown startet den Vertrieb des US-Immobilienfonds mit der Nummer 30. Als Blind-Pool konzipiert, will das Emissionshaus mindestens 250 Millionen Dollar damit einsammeln. Am Vorgänger beteiligten sich Zeichner mit 339 Millionen Dollar. (S. 2)
  • Oben ohne. Dunkle Anzüge mit Krawatte. So liefen die Männer noch vor einigen Jahren über die Expo Real. Inzwischen verzichten viele Teilnehmer auf den Schlips. Zeichen einer neuen Lässigkeit der Immobilienbranche? (S. 6)
  • Brexit-Gewinner. Paris wird vom EU-Austritt Großbritanniens profitieren. Das meint der Frankreich-Chef von LaSalle Investment. Er berichtet von zahlreichen Investoren aus Asien und arabischen Ländern, die sich mit Renditen um drei Prozent zufrieden geben. (S. 8)
  • Ganz unten. Wachstums-Kontinent Australien. Real I.S. hat Down Under schon häufiger investiert. Vorstand Jochen Schenk rührte auf der Expo Real die Werbetrommel für den fünften Kontinent. Er kündigte Fonds für private Anleger und Profis an. (S. 10)
  • Direktansprache. Bei der diesjährigen Auflage der Pressegespräche „Fränkische Nacht“ informiertet die Project Gruppe über Neuigkeiten aus dem Unternehmen. Bei der Grundstücks-Akquise gehen die Wohnungs-Profis eigene Wege. (S. 12)
  • PluspunktPachtvertrag. Parkhäuser sind bei Immobilieninvestoren gefragt. Sie bieten teils 50 Jahre lang Einnahmesicherheit. Dennoch ist das Geld-Parken nicht ohne Risiko. Catella hat den aktuellen Markt analysiert. (S. 15)
  • Stressfaktor. Die Suche nach einem günstigen Zimmer kann für Studenten ebenso nervenaufreibend sein wie die mündliche Prüfung. Die Moses Mendelsohn Stiftung hat den „Anspannungs-Index für den studentischen Wohnungsmarkt“ ermittelt. (S. 17)
  • Wanderungs-Saldo. Immer mehr Menschen ziehen in die Städte. Doch sind das in der Hauptsache Flüchtlinge. Einheimische dagegen kehren den Metropolen den Rücken. Das geht aus aktuellen Daten des Statistischen Bundesamts hervor. (S. 18)

 

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