„Der Fondsbrief“ Nr. 273

28.Oktober 2016   

Der Fondsbrief 273

  • Vorsichtsmaßnahme. Mit gesetzlichen Regelungen will die Bundesregierung auf eventuelle Immobilienblasen vorbereitet sein. Was er von dem Entwurf hält, kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Editorial. (S. 1)
  • Heimarbeit. Bauhaus – wenn’s gut werden muss. Die Hahn Gruppe bringt einen Publikumsfonds mit einem Baumarkt in Bonn. Anleger verlassen sich nicht nur darauf, dass der Mieter seinen Vertrag einhält, sondern auch auf die dauerhafte Attraktivität des Standortes. (S. 2)
  • Nachrangdarlehen. Ein weiterer Projektentwickler will seine Vorhaben über die Crowd finanzieren. Unser Experte Robert Fanderl hat sich das Angebot der ReaCapital genauer angeschaut. (S. 5)
  • KAGB-Premiere. Auf einer Presseveranstaltung in Hamburg kündigte die Deutsche Fondsvermögen AG ihren ersten regulierten Publikumsfonds an. Sobald die BaFin grünes Licht gibt, beteiligen sich Anleger an einem Hotel in Weinheim. (S. 10)
  • Ausgebucht. Wüest & Partner hat sein aktuelles Hotelranking vorgelegt. Vorne liegen die üblichen Verdächtigen. Auf den hinteren Rängen gibt es dagegen einige Überraschungen. (S. 12)
  • Steigerungen. Quer durch alle Standorte sind Wohnungsmieten im ersten Halbjahr teurer geworden. Am höchsten war das Plus in mittleren Lagen der Top-Sieben. Das geht aus der aktuellen Catella-Studie hervor. (S. 15)
  • Must have. In den Top-Lagen wird ein Green-Buidling-Zertfifikat bei Neubauten zur Pflicht. An schwächeren Standorten dagegen spielt Nachhaltigkeit nach einer Studie von Jones Lang LaSalle kaum eine Rolle. (S. 17)
  • Down Under. Inflationsbereinigt sind die Preise für Wohnungen in Neuseeland am höchsten gestiegen. Deutschland liegt im Ranking von Knight Frank auf Position zehn. (S. 19)
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