„Der Fondsbrief“ Nr. 307:

2.März 2018   

Der Fondsbrief Nr 307

·        Unkonventionell. Digitaler Vertrieb schön und gut. Doch manchmal eignen sich analoge Maßnahmen besser, potenzielle Kunden zu erreichen. Wie das gehen kann, kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Editorial. (S. 1)

·         Zweitklassig. Die FCR Immobilien AG legt eine Anleihe mit sechs Prozent Zinsen auf und will das Kapital an Sekundärstandorten investieren. Robert Fanderl hat sich die Emittentin näher angeschaut. (S. 2)

·         Risikobereit. Die deutschen Sparer gehen zunehmend ein größeres Wagnis ein, um höhere Zinsen zu erzielen, hat die Gothaer Versicherung festgestellt. Das Sparbuch bleibt trotzdem die Nummer eins. (S. 5)

·         Ausverkauft. Mit 130 Teilnehmern was das zweite Sachwerte-Kolloquium bis auf den letzten Platz besetzt. Ein Familientreffen mit viel Gesprächsbedarf. (S. 8)

·         Zwanghaft. Niedrige Zinsen sind verantwortlich für die seit Jahren sinkende Zahl von Versteigerungsterminen. Wohnimmobilien bilden dabei mit 70 Prozent den Löwenanteil. (S. 11)

·         Gestiegen. Die Mieten kannten in den vergangenen Jahren nur eine Richtung. Doch das Niveau differenziert erheblich. Zwischen München und Herne liegen nicht nur viele Kilometer, sondern auch viele Euro pro Quadratmeter. (S. 13)

·         Aufgewacht. Hat die Immobilienwirtschaft die Digitalisierung verschlafen? Immerhin haben 90 Prozent der Unternehmen erkannt, wie wichtig das Thema ist. (S. 16)

·         Bedeutend. Tante Emma ist der Motor im Einzelhandelsgeschäft. Die Lebensmittelhändler stemmen sich dem Onlinehandel erfolgreich entgegen. (s. 17)

·         Ambitioniert. Real I.S. plant in diesem Jahr ein Transaktionsvolumen von einer Milliarde Euro. Wenn alles passt, legt die Tochter der Bayern LB einen Australienfonds für private Kapitalanleger auf. (S. 19)

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