Der Fondsbrief Nr. 318

6.August 2018   
Kategorie: Der Fondsbrief

Der Fondsbrief Nr 318

  • Ferien. Vielleicht keine schlechte Gelegenheit, über die eigene Wohnsituation nachzudenken. Das regt Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Editorial an. Wohnimmobilien stehen im besonderen Fokus der Ausgabe. (S. 1)
  • Rekord I. Wertgrund hat mit seinem offenen Immobilienfonds „WohnSelect D“ eine niemals zuvor erreichte Wertsteigerung hingelegt. Robert Fanderl hat sich den Bericht zum abgelaufenen Geschäftsjahr angeschaut. (S. 2)
  • Erschwinglich. Obwohl Wohnungen und Einfamilienhäuser so viel kosten wie kaum jemals zuvor, können sich Normalverdiener weiterhin die eigenen vier Wände leisten. Das meint Immobilien-Professor Günter Vornholz und bezieht sich bei seiner These auf das Einkommen und die Zinsen. (S. 6)
  • Nachwuchsarbeit. Junge Leute bestimmen die Zukunft der Büromärkte. Knight Frank hat ermittelt, was der kommenden Generation von Mitarbeitern besonders wichtig ist. (S. 9)
  • Mikro. Noch steckt der europäische Markt für kleine Apartments in den Kinderschuhen. Bulwiengesa und Union Investment sind jedoch sicher, dass die Reifeprüfung nicht mehr lange auf sich warten lässt. (S. 10)
  • Gebremst. Wohnen wird nur noch langsamer teurer. Das geht aus dem F+B-Index hervor. Einzig die Preise für Einfamilienhäuser steigen weiter massiv. (S. 15)
  • Rekord II. Für das Hilton am Berliner Gendarmenmarkt zahlte ein Käufer 297 Millionen Euro und damit den historisch höchsten Preis für ein Hotel in Deutschland. Das zweite Halbjahr des deutschen Hotelmarkts war vor allem durch Einzeldeals bestimmt. (S. 16)

 

 

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