Der Fondsbrief Nr. 321

14.September 2018   
Kategorie: Der Fondsbrief

Der Fondsbrief Nr 321

  • German Angst. Mehr als zwei Drittel der Deutschen fürchten sich vor Donald Trump und seinen umkalkulierbaren Entscheidungen. Kein Wunder, kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi, wenn nur die Hälfte von dem stimmt, was Insider aktuell aus dem Weißen Haus berichten. (S. 1)
  • Dreier-Pack. Der als Blind Pool gestartete AIF „Deutschland 41“ von Wealthcap füllt sich mit Immobilien. Bereits eingebracht wurden Bürogebäude in Hamburg und München. Anfang 2019 folgt das dritte Objekt, ein Neubau in Nürnberg. (S. 2)
  • Letzte Gelegenheit. Nach dem Vermögensanlagegesetz legte TSO-DNL bislang seine US-Immobliienfonds auf. Damit ist jetzt Schluss, wie DNL-Chef Wolfgang Kunz ankündigte. Noch bis Ende des Monats können sich Anleger an dem Modell mit Immobilien im Südosten der USA beteiligen. (S. 4)
  • Teurer Wohnen. In München zahlen Studierende inzwischen 600 Euro für ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft. Das Moses Mendelsohn Institut hat die aktuellen Mieten in den Unistädten ermittelt. (S. 7)
  • Super-Reiche. Noch sitzen die meisten Halb-Milliardäre in den USA. Doch das wird sich nach eine Prognose von Knight Frank in Kürze ändern. Schon 2022 soll Asien die Region der meisten Menschen mit einem Vermögen über 500 Millionen Dollar sein. (S. 10)
  • Innovations-Zentren. Deutschland wird international als innovatives und damit wirtschaftsstarkes Land wahrgenommen. Catella hat den aktuellen Markt der Zentren analysiert. (S. 12)
  • Gute Stimmung. Trotz steigender Umsätze von Amazon und Co. blicken die stationären Einzelhändler optimistisch in die Zukunft. Die Hahn Gruppe hat erneut die Entscheider in der Branche befragt. (S. 14)
  • Dynamik stottert. Die Preis-Rally gerät auf die Zielgerade. In einer Mehrzahl der europäischen Märkte erwarten Experten keine weiteren Preissteigerungen mehr über alle untersuchten Assets hinweg. (S. 16)
  • Kurse steigen. Die Preise für gehandelte gebrauchte Fondsanteile an der Zweitmarktbörse entwickeln sich sehr volatil. Im August stiegen die Kurse für Immobilien und Schiffe wieder deutlich im Vergleich zum Vormonat. (S. 18)
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