Der Fondsbrief Nr. 322

2.Oktober 2018   
Kategorie: Der Fondsbrief

Der Fondsbrief Nr 322

  • Desinteresse. Fast hätte die Große Koalition den kompetenten Immobilien-Fachmann Gunther Adler in den Vorruhestand abgeschoben, um Platz zu machen für die Beförderung des Verfassungsschutz-Präsidenten Hans-Georg Maaßen. Nur nach lautstarker Kritik ist es nicht dazu gekommen. Trotzdem zeigt der Fall, welche Bedeutung die Politik dem Thema Bauen und Wohnen beimisst. (S. 1)
  • Insel-Premiere. Immac bietet erstmals einen geschlossenen Publikums-AIF mit Pflegeheimen in Irland an. Anleger finanzieren Objekte in und um Dublin. Die Tilgung der Darlehen ist dabei außergewöhnlich hoch. (S. 2)
  • Zurückhaltung. Chinesische Investoren zählten zu den fleißigsten internationalen Immobilienkäufern in Europa. In diesem Jahr drücken sie bislang auf die Bremse. Investoren aus anderen asiatischen Ländern haben ihre Quoten dagegen erhöht. (S. 5)
  • Lückenfüller. Parkhäuser entwickeln sich zunehmend zu interessanten Investitionsobjekten von Immobilienkäufern. Sie müssen dabei allerdings neue Mobilitätskonzepte wie Car-Sharing und automatisiertes Fahren beachten. (S. 7)
  • Vertrauenssache. Warum kaufen private Sparer Beteiligungen am grauen Kapitalmarkt. Die Verbraucherzentrale Hessen hat mit Anlegern gesprochen, die mit ihren Entscheidungen auf die Nase gefallen sind. (S. 8)
  • Zweites Standbein. Die Zweitmarktbörse steigt ernsthaft in den Vertrieb neuer Fondsanteile ein. Auf einer Roadshow präsentiert sie derzeit mit den Emissionshäusern HTB und BVT das neue Konzept. (S. 11)
  • Gebraucht. Schiffe am Zweitmarkt kosten oft weniger als ihren Schrottwert. Investoren können davon profitieren – sollten sich dabei aber auf Profis verlassen. (S. 14)
  • Wachwechsel. Bei der Project-Gruppe ist Ottmar Heinen als Vorstand für Vertrieb und Marketing zuständig. Auf der Presseveranstaltung Fränkische Nacht stellte er sich und seine Ideen den Immobilienjournalisten vor. (S. 16)
  • Theater. Was ist auf dem Wohnungsgipfel Zählbares herausgekommen? Nicht viel, kommentiert Jones Lang LaSalle. Die Wohnungspolitik verharre weiter im Ungefähren. (S. 18)
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