Der Fondsbrief Nr. 335

29.April 2019   

Kategorie: Der Fondsbrief

Der Fondsbrief Nr 335

  • Witzig. In der Ukraine haben sie einen Schauspieler und Komiker zum Präsidenten gewählt. Nicht die einzige Witzfigur an der Spitze eines Staates, meint Fondsbrief-Chefredakeur Markus Gotzi im Editorial und fragt sich, welcher Comedian denn hierzulande in Frage käme. (S. 1)
  • Bewährt. Mehr als die Hälfte der Zeichner des jüngst platzierten ZBI-Wohnungsfonds sind Wiederholungstäter, haben sich also bereits an einem Vorgänger beteiligt. Der aktuelle „ZBI 12“ führt das Konzept fort. Anleger finanzieren bundesweit Wohnungen mit Wertsteigerungspotenzial. (S. 2)
  • Wohlhabend. Immobilien machen reich. So lässt sich der aktuelle Monatsbericht der Bundesbank zusammenfassen. Er betont aber auch, dass die Nettovermögen der privaten Haushalte in Deutschland ungleich verteilt sind. (S. 6)
  • Vermögend. Rund 198.000 Menschen weltweit verfügen über jeweils mindestens 30 Millionen Dollar. In seinem Wealth Report prognostiziert Knight Frank, dass die Zahl der Super-Reichen in den kommenden fünf Jahren um 22 Prozent steigen soll. Vor allem in Asien wächst ihr Anteil. (S. 8)
  • Flexibel. Berlin ist die Hauptstadt für Coworking-Fläüchen. Aber auch in den anderen Top-7 wächst der Markt für flexible Büroflächen. Eine Untersuchung von Jones Lang LaSalle. (S. 9)
  • Namhaft. Hotelketten mit internationalen Marken wachsen unaufhaltsam. Das berichtet die aktuelle Ausgabe des Horwart HTL Chains & Hotel Reports. Die meisten Marken gibt es in Spanien mit 253. (S. 11)
  • Teuer. Büromieten steigen seit Jahren kontinuierlich. Frankfurt liegt dabei mit 42 Euro pro Quadratmeter und Monat an der Spitze. In einer Deutschland-Karte hat Catella die Ergebnisse visualisiert. (S. 14)
  • Schwach. Im ersten Quartal hat die BaFin lediglich drei AIF zum Vertrieb zugelassen, zwei davon stammen von der Wealthcap. Es kann nur besser werden. (S. 19)

 

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