Der Fondsbrief Nr. 349

3.Dezember 2019   

Kategorie: Der Fondsbrief

Der Fondsbrief Nr 349

  • Keine Überraschung. Im Editorial kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi die Entwicklungen bei Exporo. Außerdem: Auch bei Flugzeugfonds läuft nicht alles nach Plan. (Seite 1)
  • Der Südosten Amerikas ist die Lieblings-Region deutscher Anbieter von US-Immobilienfonds. Hier will auch der neue Initiator Hamburg Atlanta Beteiligungen (HAB) investieren. (Seite 2)
  • Performance. Wohnimmobilien stehen im Mittelpunkt des offenen Fonds „Fokus Wohnen Deutschland“. Robert Fanderl hat sich den aktuellen Geschäftsbericht angeschaut und meint: Gar nicht so schlecht. (Seite 4)
  • Deutsche Tugenden. Japaner sind im Vergleich zu den Deutschen gar nicht so verschieden. hep entwickelt Solaranlagen im Land der aufgehenden Sonne. Gründer Thorsten Eitle spricht mit dem Fondsbrief über das Geschäft. (Seite 8)
  • Gefragtes Asset. Steigende Charterraten sorgen für einen regen Handel gebrauchter Schiffsfonds an der Zweitmarktbörse. Die Kurse für Immobilien sind dagegen so schwach wie niemals zuvor in diesem Jahr. (Seite 10)
  • Sündenfall. Exporo meldet die erste Pleite einer Immobilien-Finanzierung. Betroffen sind die Anleger des Marburg-Portfolios. Ein Börsengang sei derzeit nicht geplant. (Seite 11)
  • Offene Immobilienfonds haben in den ersten drei Quartalen fast doppelt so viel neue Gelder eingesammelt wie im Vorjahrszeitraum. Das geht aus den Zahlen des BVI hervor. (Seite 12)
  • Lose Bremse. Der Mietendeckel hat keinen Einfluss auf die Preise für Neubauwohnungen in Berlin. Das hat Project Research herausgefunden. Die höchsten Steigerungsraten stellten sie jedoch in Köln und Frankfurt fest. (Seite 14)
  • Wohnungsnot? Davon kann derzeit keine Rede sein, meint Professor Günter Vornholz von der EBZ Business School in Bochum. Tatsächliche Not herrschte dagegen nach dem zweiten Weltkrieg, als Millionen Wohnungen zerstört waren. (Seite 16)
  • Kapitel beendet. US Treuhand liquidiert den Fonds Victory Park in Dallas. Gründer Lothar Estein ist es gelungen, eine Pleite des Projekts und damit den Kapitalverlust der Anleger zu verhindern. (Seite 19)
  • Das Letzte. Politiker müssen sich Fragen der Journalisten stellen. Doch das gilt offenbar nicht für alle Volksvertreter. Peinlich verhalten sich auch die US-Republikaner. Wann geht das Schmierentheater endlich zu Ende? (Seite 19)
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