Der Fondsbrief Nr. 352

16.Januar 2020   

Kategorie: Der Fondsbrief

Der Fondsbrief Nr 352

  • Spargroschen. Im Editorial verrät Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi, wieviel Zinsen er auf seine Spareinlagen erhalten hat. Kein Wunder, dass das Vertrauen in die eigene Altersvorsorge erodiert ist, wie das zuständige Institut bedauert. (S. 1)
  • Labor-Bedingungen. Bei Boston entwickelt Deutsche Finance ein Immobilie für die Biotech-Branche. Läuft es wie geplant, ein attraktives Investment mit überschaubarer Laufzeit. (S. 2)
  • Hoffnungsträger. Der offene Fonds soll es richten. Eine steigende Zahl von Anbietern rechnet sich damit bessere Chancen bei Vertrieb und Anlegern aus als mit geschlossenen AIF. (S. 4)
  • Fehlanzeige. Mit einer Bürgschaft will die Bundesregierung den Wohnungsbau fördern. Professor Günter Vornholz von der EBZ Business School schreibt im Fondsbrief, was er davon hält. (S. 8)
  • Brexit-Konsequenz. Großbritannien hat die Spitzenposition in der Rangliste der beliebtesten Standorte für Immobilien-Transaktionen verloren. Davon profitieren der deutsche und der französische Markt. (S. 9)
  • Bremse. Savills sieht europaweit weiterhin gute Chancen mit Investitionen in Immobilien, schaut jedoch mit Sorge auf die späte Phase des Zyklus. (S. 11)
  • Gulasch. Ungarn führt den Global House Price Index von Knight Frank mit einer Preissteigerung von mehr als 15 Prozent an. Die durchschnittliche Rate liegt in Europa auf dem niedrigsten Stand seit sechs Jahren. (S. 13)
  • Standort-Frage. In München stehen 0,2 Prozent der Wohnungen leer, im Landkreis Greiz 12,8 Prozent. In dieser Spanne bewegt sich der Leerstand quer durch die Republik. (S. 14)
  • Kurssteigerung. Im vergangenen Jahr sind die Preise für gebrauchte Anteile an der Fondsbörse Deutschland über alle Assets gestiegen. Immobilienbeteiligungen durchbrachen dabei in mehreren Monaten die 100-Prozent-Marke. (S. 15)
  • Rückblick. Das war 2019. Kurz und knapp berichtet der Fondsbrief noch einmal über seine Meinung zu ausgewählte Kapitalanlagen. (S. 18)
  • Das Letzte. Wutbürger wohin wir schauen. In den USA erteilen sie nach Mafia-Art Mordaufträge, hierzulande drohen sie Journalisten mit dem Tod, weil sie Kinder ein satirisches Lied über unsere Oma singen ließen. Frohes neues Jahr übrigens. (S. 21)
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