Der Fondsbrief Nr. 354

17.Februar 2020   

Kategorie: Der Fondsbrief

Der Fondsbrief Nr 354

  • Good news. Die Sachwerte-Branche ist im Aufwind, kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Editorial. Beispielhaft dafür steht die aktuelle Nachfrage bei Jamestown. Der Anbieter von US-Immobilenfonds stoppt den Vertrieb, um erst mal Objekte zu kaufen. (S. 1)
  • Doppel-Betten. Die Immac-Tochter Deutsche Fondsvermögen hat sich auf Hotels spezialisiert. Erstmals bringt sie einen Publikums-AIF mit mehreren Objekten. Ein sauber kalkuliertes Angebot. (S. 2)
  • Aufwind. Die Zahl der Übernachtungen in deutschen Hotels steigt seit 2009 kontinuierlich. Davon profitieren in den vergangenen Jahren vor allem die Marken-Hotels. (S. 4)
  • Schweizer Preise. Was ist bei den Eidgenossen schon billig? Immobilien bestimmt nicht. Engel & Völkers berichtet in seinem aktuellen Schweiz-Bericht von Villen zu Preisen von 50 Millionen Franken. (S. 8)
  • Londoner Luxus. Mieter aus dem Tech-Sektor können sich offenbar teure Wohnungen leisten. Knight Frank registriert steigende Mieten für Luxus-Objekte, die vor allem von Mitarbeitern bei Facebook und Co. nachgefragt werden. (S. 10)
  • Stimmungs-Hoch. Selten habe ich die Branchen bei so guter Laune erlebt wie beim Fonds-Kongress in Mannheim. Das ist das Fazit nach einem Spaziergang über die Veranstaltung. (S. 12)
  • Einkommens-Situation. Porsche und Rolex – so stellt sich Klein-Erna den typischen Finanzvermittler vor. Tatsächlich erzielen sie im Durchschnitt einen Jahresgewinn von 55.000 Euro. Ein Ergebnis des AfW-Vermittlerbarometers. (S. 15)
  • Das Letzte: Die Republikaner tragen Vollbart und haben die Haare nicht gemacht, weil sie sich nach der Abstimmung im Impeachment-Verfahren im Spiegel nicht mehr anschauen können. So stelle ich mir eine halbwegs normale Welt vor. (S. 20)
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