Der Fondsbrief Nr. 381

Der Fondsbrief Nr 381

  • Autokorrektur. Was haben Corona-Vokabular, Fußball-Lockdown und Mallorca miteinander zu tun? Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi schlägt im Editorial den Bogen. (Seite 1)
  • Ansichten. Handel und Gastronomie sorgen für 20 Prozent der Einnahmen im offenen Fonds Deka Immobilien Europa. Das wird spannend, wenn in Kürze zahlreiche Mietverträge auslaufen. Eine Analyse von Robert Fanderl. (Seite 2)
  • Aussichten. Die Stimmung unter den Immobilien-Finanzierern hellt sich auf. JLL und das Leibniz-Zentrum haben nachgefragt. Die optimistischste Prognose gilt für die Büromärkte. (Seite 5)
  • Anfang bis Ende. Von Beginn an stand das Investment mit einem Hotel in Chicago unter keinem guten Stern. Erstmals muss US Treuhand seine Anleger nun darüber informieren, dass sie Verluste machen. (Seite 9)
  • Aufbruch. Vom Dreckspatz zum Klima-Vorbild. DWS hofft, dass die USA Vorreiter werden beim Klimaschutz. (Seite 12)
  • Auslieferung. Die Top-Standorte in Deutschland sind auch auf dem Markt für Logistikimmobilien weit vorne. Die Mieten entwickeln sich jedoch differenziert. (Seite 14)
  • Angebots-Engpass. Rehakliniken beleben den Markt für Sozialimmobilien. Lediglich der überschaubare Markt verhindert ein höheres Transaktionsvolumen. Meint Cushman & Wakefield. (Seite 16)
  • Anforderung. Der Umweltschutz hat für Privatanleger in Sachen Nachhaltigkeit die höchste Priorität. Die Degussa Bank hat nachgefragt. (Seite 18)
  • Das Letzte. Das alles und noch viel mehr würd ich machen, wenn ich König von Deutschland wär. Zum Beispiel testen, testen, testen. Und keinen Impfstoff vergammeln lassen. (Seite 20)


Über den Autor

Markus Gotzi

 

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