Der Fondsbrief Nr. 395

Der Fondsbrief Nr 395

  • Wirres Zeug. Im Editorial kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi einen Magazin-Artikel über den grauen Kapitalmarkt, in dem mal wieder alles drunter und drüber geht. Erstaunlich, wie lange olle Kamellen gelutscht werden. (Seite 1)
  • Früher Leerstand. Am Morgen machte die Expo Real den Eindruck des einsamsten Ortes der Welt. Dann jedoch füllten sich Gänge und Stände. Die Stimmung war übrigens ganz oben. (Seite 2)
  • Noch überschaubar. Im Portfolio des Kirchen-Fonds von Catella fehlen Immobilien mit karitativer und sozialer Nutzung. Robert Fanderl hat genauer hingeschaut. (Seite 6)
  • Hoffnungsvoll. Händler wünschen sich Vor-Corona-Umsätze. Investoren suchen vor allem nach Lebensmittelmärkten. Ergebnisse des aktuellen Hahn-Reports zum Einzelhandel. (Seite 10)
  • Aufgetaucht. An den Schiffsmärkten steigen die Charterraten ungebremst. Die Zweitmarktbörse handelt gebrauchte Schiffsfonds zu hohen Preisen. Erste Anbieter denken bereits über neue Produkte nach. (Seite 14)
  • Dramatische Entwicklung. Am Pflegemarkt fehlen nicht nur Fachkräfte, sondern auch Plätze. Bulwiengesa und die Cureus GmbH analysieren die Situation. (Seite 15)
  • Repositionierung. Noch mal Einzelhandel. Savills hat das umsatzstärkste Quartal seit Beginn der Pandemie registriert. Auch hier spielt die Musik in den Supermärkten. Andere Segmente müssen nach neuen Konzepten suchen. (Seite 17)
  • Auf und ab. An der Handelsplattform Fondsbörse Deutschland pendeln die Immobilienkurse im monatlichen Wechsel. Die Preise für gebrauchte Schiffsfonds steigen dagegen zum sechsten Mal in Folge. (Seite 19)
  • Das Letzte. Felix Austria? Wohl kaum. Was sich aktuell in der Alpenrepublik abspielt, spottet jeder Beschreibung. Was haben die Jesuiten damit zu tun? Viel Spaß beim Lesen. (Seite 21)


Über den Autor

Markus Gotzi

 

Für noch mehr Basis-Wissen- und Fonds-Checks geht es hier zu www.sachwerte-wissen.de von Markus Gotzi