- Quintett. Fünf Mal Kaufland. Die Hahn Gruppe hat den Vertrieb ihres aktuellen Publikums-AIF gestartet. Mit Eigenkapitalvolumen von 38 Millionen Euro ein ziemlicher Brocken. (Seite 2)
- Schwaches Niveau. Geschlossene Sachwerte-Produkte haben im vergangenen Jahr nicht einmal die Milliarden-Grenze gerissen. Kapitalmarkt intern hat die Umsätze der Anbieter zusammengetragen. (Seite 5)
- Guter Start. Mit einer Verdoppelung des Handelsvolumens im Vergleich zum Dezember 2024 hat das Jahr für die Fondsbörse Deutschland stark begonnen. Auch die Kurse für die gebrauchten Fonds sind gestiegen. (Seite 8)
- Not in my backyard. Wenn der Nachbar nicht will. Professor Günter Vornholz sieht die Gründe für die Lage auf den Wohnungsmärkten auch im Widerstand der Anwohner. (Seite 9)
- Fremdkapital. Robert Guzialowski von HansaInvest kommentiert die Novellierung der Richtlinie AIFMD II. Sie betrifft vor allem Kreditfonds. (Seite 11)
- Ins Plus. Mit dem Büro-Performancde-Index Victor Prime Office geht es nach oben. Allerdings verstärkt sich die Differenzierung zwischen den Objekten. (Seite 13)
- Deep Seek. Die künstliche Intelligenz made in China ist ein beherrschendes Thema für die Investoren von Datencentern. Entscheidend ist außerdem, woher der nötige Strom kommt. (Seite 15)
- Erholung. Savills blickt optimistisch in die Zukunft der europäischen Immobilienmärkte. Für das Jahr 2025 hat das Unternehmen fünf zentrale Trends ausgemacht. (Seite 17)
- Fressnapf. Der Handel ist der größte Treiber für Logistikflächen. Auf nahezu allen Märkten ist der Umsatz jedoch zurückgegangen. (Seite 18)
- Das Letzte. Wie Plastikhalme die Welt retten werden. Warum ein Gläschen Kellergeister in der Schwangerschaft nicht schadet. Weshalb Gott die Reichen und Schönen belohnt. Wieviel Kalorien eine Pina Colada hat. (Seite 20)
P.S. Manche mögen behaupten, ich sei auf Donald Trump fixiert. Damit können sie Recht haben. Der Typ triggert mich, weil er für alles steht, was ich aus tiefstem Herzen verabscheue: Gier, Bigotterie, Rachegelüste. Und noch viel mehr. Darum springe ich über jedes Stöckchen, das er der Welt Tag für Tag vorhält. Ich halte diesen Typen für extrem gefährlich. Und spätestens, seitdem er die Lügen seines Idols Wladimir Putin papageienhaft nachplappert und der Ukraine die Schuld für den russischen Angriffskrieg in die Schuhe schiebt, sollten wir uns keine Illusionen über unsere Zukunft machen. Sie wird im besten Falle anstrengend.