Der Fondsbrief Nr. 96

20.August 2009   

Kategorie: Der Fondsbrief

Editorial: Im Editorial kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi die Rolle der Banken bei geschlossenen Fonds. Anlass sind aktuelle Entwicklungen beim ersten Australienfonds von Sachsenfonds. (Seite 1)

–         Ihren zweiten Fonds mit Flusskreuzfahrtschiffen bringt die Hamburgische Seehandlung auf den Markt. Ein Geschäft, das auch davon abhängig ist, wie viele Amerikaner Lorelei und Deutsches Eck sehen wollen. (Seite 2)

–         In Sachen Fonds ein Newcomer, aber im Geschäft mit der Vermarktung von Wohnungen ein Experte: Engel & Völkers hat den ersten Wohnungsfonds konzipiert. Mit im Boot ist BulwienGesa. (Seite 4)

–         Private-Equity-Fonds sind derzeit besonders arg gebeutelt. Der Umsatz ist im ersten Halbjahr um mehr als 90 Prozent eingebrochen. Das schreckt Hansa Treuhand nicht ab. In Kooperation mit Berenberg Private Capital investiert der Fonds in Asien. (Seite 8)

–         Auslandsfonds locken häufig mit einem Steuerbonus. Der kann leicht kippen, weiß Fondsbrief-Experte Robert Kracht und erklärt, warum. (Seite 11)

–         An Krisen gewöhnt ist Thomas Beyerle. Im Gespräch mit dem Fondsbrief spekuliert der Immobilien-Researcher, wie sich die heimischen Märkte künftig verändern werden. (Seite 15)

– Welche Folgen die Auszahlung von Scheinrenditen haben kann, berichtet Rechtsanwalt Ulrich Nastold in der Rubrik „Recht einfach“. (Seite 19)

Der Fondsbrief Nr. 96

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