Der Handelsimmobilien Report Nr. 415

Der Handelsimmobilien Report Nr 415

  • German Council Powerdays – Die Shopping-Monokultur ist vorbei: Wie gestaltet man erfolgreiche Einkaufszentren mit Zukunft? Mit dieser und weiteren Fragen befassten sich die Powerdays des German Council of Shopping Places in Düsseldorf anhand von konkreten Beispielen und vielen Erfahrungen. (Seite 2)
  • RICS GCPM – Der Transaktionsmarkt bleibt weiter in der Warteschleife: Seit die wachsenden Inflationsraten und mit ihnen die Zinswende im Sommer 2022 das Ende des weltweiten Immobilien-Booms eingeläutet haben, verharrt der Global Commercial Property Sentiment Index (CPSI), der weltweit die Stimmung von 3 000 bis 4 000 Immobilienexperten misst, im negativen Bereich. Nach -16 im dritten Quartal blieb die globale Kennzahl des RICS Global Commercial Property Monitor (GCPM) zum Jahresende 2023 mit -15 fast unverändert. Ein kleiner Hoffnungsschimmer ist das verbesserte Kreditumfeld. Im weltweiten Vergleich hinken Europa und Deutschland hinter dem allgemeinen Trend her. (Seite 7)
  • ZIA-Frühjahrsgutachten – Kommen Handelsimmobilien als erste wieder aus der Krise?: Die neuen Champions sind aus Sicht von Andreas Mattner, Präsident des ZIA – Zentraler Immobilien Ausschuss, derzeit Handelsimmobilien, weil Vermietungserfolge und aktuelle Stabilisierungstendenzen zeigen, dass diese Anlageklasse als erste aus der Krise kommen könnte. Laut Mattner ist in der Branche der erste Lichtblick auf dem Weg zum rettenden Ufer „Survive till 25“ bereits erkennbar. (Seite 10)
  • Das Interview – Das Thema Nachhaltigkeit bestimmt auch den Wert der Immobilien: Im Gespräch mit dem Handelsimmobilien Report spricht Hugo Willink, Managing Director bei Sunrock Germany, über die Herausforderungen, die das Thema Nachhaltigkeit für die Immobilienbranche mit sich bringt und welche Vorteile es beispielsweise hat, grünen Strom selbst zu erzeugen. (Seite 12)
  • Bekleidungs- und Textilhandel – Der stationäre Handel holt weiter auf: Nach den ersten Hochrechnungen des BTE Handelsverbands Textil Schuhe Lederwaren ist der Einzelhandelsumsatz mit Bekleidung sowie Haus- und Heimtextilien 2023 um rund ein Prozent bzw. 650 Mio. Euro auf 67,4 Mrd. Euro (inkl. MwSt.) gestiegen. Insgesamt zeigt sich aber ein uneinheitliches Bild. (Seite 14)
  • FOC-Markt Europa – Erneuter Wechsel an der Tabellenspitze: Nachdem im vergangenen Jahr mit dem Cheshire Oaks in der britischen Industriestadt Ellesmere Port erstmals ein Newcomer die Spitze in der europäischen Rangliste der erfolgreichsten Factory Outlet Center (FOC) erklommen hatte, steht in diesem Jahr wieder eine alte Bekannte ganz oben: das niederländische Designer Outlet Roermond. Die Krone für den aus Sicht der Mieter leistungsstärksten „Outlet-Betreiber“ ging dagegen erneut nach Deutschland. (Seite 15)
  • Insight München 2024 – Eine Einkaufsstadt der Extra-Klasse: München ist mit seinen gut 1,5 Mio. Einwohnern zwar nicht die größte Stadt Deutschlands – Berlin mit gut 3,7 Mio. und Hamburg mit knapp 1,9 Mio. Einwohnern sind größer – doch ist die Bayernmetropole in punkto Einzelhandel und als Shopping-Metropole zweifellos Deutschlands Nummer eins. Vor diesem Hintergrund hat der Report „Isight München“ von Comfort sowie Cima Beratung + Management die Marktlage für Einzelhandelsimmobilien in den Top-Lagen der bayrischen Einkaufsmetropole unter die Lupe genommen. (Seite 17)
  • Kaufkraft in Deutschland – Die neuen Bundesländer holen auf: Die Kaufkraft der Deutschen wird nach Schätzung der GfK in diesem Jahr um 2,8% auf durchschnittlich 27 848 Euro pro Kopf steigen. Wie viel den Menschen von dem Kaufkraftgewinn am Ende bleiben wird, hängt davon ab, wie hoch die Inflationsrate 2024 ausfällt. Für Dezember 2023 ermittelte das Statistische Bundesamt für Deutschland zuletzt eine Inflationsrate von 3,7%. Im Februar sank sie nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes auf 2,5%, die Kerninflationsrate blieb dagegen bei 3,4%. Ob in diesem Jahr die angestrebte Inflationsrate von etwa 2% erreicht werden kann, ist ungewiss. (Seite 19)