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„Der Immobilienbrief“ berichtet über Fakten, Meinungen und Tendenzen des deutschen Immobilien-Marktes. Schwerpunkt ist dabei die gewerbliche Immobilie. Aber auch die Wohnungswirtschaft kommt nicht zu kurz. Neben redaktionellen Beiträgen lesen Sie kurze Namensartikel bekannter Journalisten und Mitglieder der Immobilien-Szene, so dass Background-Informationen, Meinungen und Wertungen regelmäßig Anlass zu Diskussionen geben.

Der Immobilienbrief Nr. 623

Im Editorial geht es natürlich nicht ohne „1 Jahr Merz und Trump und Bas“. Was hat man den erwartet? Parlamente machen Gesetze und schaffen keine ab. Verbände sind trotzdem glücklich. Stimmungsabbruch, klassische Dämlichkeit und gesunder Menschenverstand vs. Immobilienwirtschaft sind weitere Themen. Ein kleines Statistik-Gimmick rundet ab.


Der Immobilienbrief Nr. 622

Der Immobilienbrief Nr 622 Im Editorial fragt sich Werner Rohmert wieder, welch Geistes Kind man sein muss, in jetziger Situation eine neue Giftmischung über der…


Der Immobilienbrief Nr. 621

Im Editorial fasst Werner Rohmert kurz die Unbillen der aktuellen Marktrecherchen der Maklerhäuser zusammen. Ist das alles noch Tal oder schon New Normal, fragte Rohmert sich. Wo der Makler-Optimismus herkommt, wird immer schwieriger zu verstehen. Volkswirtschaftlich macht eine Prominenten-Zitaten-Flut, die die lange bekannte Gondring / Rohmert Realität jetzt einholt, immer nachdenklicher. Und wenn aus Industriearbeitern öffentliche Sozialarbeiter werden, schönt das die Arbeitsstatistik aber führt am Ende ins ökonomische Nirwana. Schauen Sie mal auf die Zahlen. Bedenken Sie: Woher kommt das Geld, dass der Staat dafür und für alles andere ausgeben kann. Rohmert hat natürlich eine Idee, wie man zielgenau Private und Pendler entlasten kann, ohne dass die, die sich Tanken locker leisten können, über Steuerprogression noch bevorzugt werden. Ein Großteil der Diskussion ist sowieso Quatsch. Und Rohöl hat schon ganz andere Achterbahnen gefahren als heute. Da kommt aber gerade eine neue Meldung rein, was sich die Koalition hat einfallen lassen. das können Sie direkt an der Rohmert-Idee messen. Trump bringt uns gerade bei, wie man Kriege gewinnt. Rohmert hat eine Dreizeilen-Vorstellung, wie beide Seiten im Iran profitieren können. Rohmert sieht sich aber nicht als Trump-Versteher, weil er glaubt, das gehe für einen Menschen unseres kulturellen Hintergrundes auch nicht.


Der Immobilienbrief Nr. 620

Im Editorial sieht Rohmert jetzt endlich die Zeit der Konjunkturexplosion und der bahnbrechenden Reformen gekommen. Alle Vorschläge gehen in dieselbe Richtung. PROBLEM: Da hat wohl jemand am Reform-Kompass an der intellektuellen Lünette gedreht. Klingbeil wird Reformer. Unser letztes Aufgebot der Demokratie wächst über sich hinaus. Irgendwie erinnert das an den tragischen Helden im Kriegsfilm „Die Brücke“. + + + Luka Mucic, neuer Vonovia-CEO, hat seine Zahlen vorgestellt. Alles ist gut und anständig. Rohmert versteht es wahrscheinlich einfach nur nicht. „VONOVIA IM GREIFER VON BÖRSE, ZINSEN, BEWERTUNG UND REGULIERUNG“ ist auch sein Leitartikel im Editorial-Stil. Die Börse ist auch nur blöd. In schwierigen Zeiten schaut die zum Leidwesen aller CEOs, die wir seit 30 Jahren kannten, bloß auf die Sachwerte. Und selbst da kennt Vonovia selber rund 20 Milliarden Euro mehr, als Börse und Rohmert finden. Helfen Sie den beiden bei der Suche! Auf ein paar kleine Hiobsbotschaften mehr kommt es Rohmert dann auch nicht mehr an. Der nächste OIF schließt. Ein Matador wurde festgenommen. Ein Makler ist pleite. + + + Und bei den Reformen geht es weiter mit Abschaffung Ehegattensplitting und doppelten Sozialabgaben. Welche Volkswirtschaft braucht schon Kinder? Das sexistische Gedankengut des 1949er Grundgesetzes mit Vater, Mutter und Kindern ist doch nicht mehr gendergerecht. Keine Kinder sparen Platz und Lärm. Die Immobilienwirtschaft kann kleiner und billiger bauen. Kein Mensch muss mehr für Erben sparen. Ansonsten steht Deutschland vor zwei noch nie dagewesenen Jubiläen: 1. Zum ersten Mal in der Geschichte der Republik sind die privaten Nettoinvestitionen NEGATIV! 2. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH DEUTSCHLAND: 100 Monate ununterbrochener Abstieg der deutschen Industrie! DANK an Angela, Olaf, Friedrich, Bärbel und Lars. Danke liebe Gutmenschen.


Der Immobilienbrief Nr. 619

Im Editorial geht Werner Rohmert kurz auf das Verhalten von 4-jährigen ein, nach einem gewonnenen MauMau-Spiel immer weiter zu spielen. Trump hätte sich auch besser einmal mit der griechischen Mythologie und mit Geographie beschäftigen sollen. Aber wie Merz schon sagte, jetzt ist nicht die richtige Zeit für Belehrungen.  Kurzes Gedenken: Anne Wiktorin ist tot. Die Mipim im Schatten des Irankrieges ist vorbei. Man hört und sieht relativ wenig. Rohmert sieht es positiv. Die Bundesbank scheint Glück zu haben. Die Stadt Frankfurt ist für eine intellektuelle Sonderleistung mit Stadtsäckel-Herausforderung gut. Rohmert tut es weh. BW-Wahl: Wie grün ist die deutsche Journaille? Wohl über 80% der Journalisten dürften zu den Gutmenschen gehören. Der Rest ist CDU oder FDP. Rohmert rechnet es Ihnen mit echten Zahlen vor. Das dürfte vieles erklären, was uns die letzten 15 Jahre oft ins ökonomische Abseits gestellt hat. Immobilienwirtschaftlich bleibt Europa im Wohnungsrausch. Bei Büros und Kapitalanlage regieren jetzt FOBO und HALO! Journalisten triffts auch. 80% sind FOBO. Aber der Rest ist HALO! Helfen Sie uns deshalb mit auf der Suche nach den Hidden Champions der Immobilienwirtschaft. die Immobilienwirtschaft leben und nicht als Vorstandsituation sehen.


Der Immobilienbrief Nr. 618

Im Editorial gibt Werner Rohmert kurze Stichworte zu den letzten zwei Wochen. Heizungsgesetz „hoch“, Offene Immobilienfonds und Geschlossene Immobilienfonds „runter“ ist leider der Tenor. Der Ukraine-Krieg ist 4 Jahre alt. Könnte Deutschland so etwas überhaupt? Habeck ist gekippt. Jeder hat eine Meinung. Rohmerts Meinung zum „Heizungsterror in Rentnerkellern“ war nie ein Geheimnis. Außerdem hat Klima längst gesellschaftlichen und ökonomischen Konsens. Das braucht kein Gesetz mehr. Und Physik und Wähler lassen sich sowieso nicht aushebeln. Gestern hat wieder ein OIF die Anteilsrücknahme ausgesetzt. In Geschlossene AIF wurde noch nie wurde so wenig Eigenkapital platziert wie 2025. Verluste kommen aber noch. Über deren Dimensionen können Immo AGs nur lachen. Da verknallen einzelne AGs mehr als die ganze AIF-Branche. Last but not least. Ist KI wirklich die größte Erfindung der Menschheit seit dem Feuer? Oder ist KI ein selbstzerstörendes System? Rohmert erläutert das.


Der Immobilienbrief Nr. 617

Im Editorial meint Rohmert, dass uns ein 13-Jähriger aus Australien beibringen könnte, wie man aus der Krise kommt – einfach schwimmen. Naturgemäß nutzt Rohmert das zu einem kleinen Seitenhieb auf unser letztes politisches Aufgebot der Demokratie und natürlich für einen kurzen Rückblick auf eigene Schwimmer- und Segelzeiten ohne GPS. Deutschland ist doch kein Murphy-Land. Schließlich kann man da 6 Mrd. Euro finden, die das Rechnungswesen vorher nicht gesehen hat. Immer noch besser als 22 Mrd. für eine intellektuell und verhaltenspsychologisch bedenkliche Nur-Elektro-Philosophie abschreiben zu müssen. Positiv geht es weiter. Frühjahrsgutachten und Quo Vadis sehen Deutschland am Boden. „Der Boden ist erreicht“, hört sich besser an. Aber ohne „aber …“ geht es z. Z. nicht. Ein Zitat eines internationalen Investors zeigt noch Bewertungsrückstände auf. Das lässt sich für Rohmert auch „logeln“. Dann gibt es noch einen kurzen relativierenden Ausblick auf die Aufreger der Woche. Ein kleines Beispiel wie man AfD-Wähler wird, ist auch plakativ. Und unser Lieblingsstatistiker hat einen Blick auf die Realität des „beispiellosen Abbaus von EU-Bürokratie“ (Zitat U.v.d.L.) geworfen. Wird die EU von Irren reagiert?


Der Immobilienbrief Nr. 615

Im Editorial macht Werner Rohmert einen Streifzug durch die ersten beiden Wochen des Jahres. Die haben die Welt verändert. Deutsches Merkel-Bullerbü ist das nicht mehr. Wenn nicht gestern noch das BIP gerettet worden wäre, wäre es eher mies gelaufen. Rohmert kommt aber nicht umhin, mit Schmunzeln geniale Züge des US-Typen festzustellen. Die erste Ausgabe des Jahres ist natürlich dem 2025er Zahlenwerk gewidmet. Wir haben brav alles zusammengefasst. 2025 konnte noch nicht einmal der Basiseffekt das Zahlenwerk retten. Wird „die Hälfte“ zum New Normal? Löst die gestrige WERTGRUND Schließung eine neue OIF-Welle aus? Rohmert hatte die nicht auf dem Schirm, auch wenn sein Taschenrechner bei der Wohnimmobilien-Duselei oft das Zittern bekommt. Deutschland sei depressiv, meint Constantin Schreiber. Rohmert meint, die Stimmung folgt den Zahlen. Und natürlich deckt Rohmert wieder einmal die Perversion der öffentlichen „Rettungen“ des Wachstums und des Arbeits- und Immobilienmarktes auf. Interessant: Rohmert ist den Nadelstichen wie dem Stromterror in Berlin eher dankbar. Dennoch ist Rohmert aktuell wehmütig. Seine Frau räumt den Keller seiner Beratungskunden auf. Verschwindet jetzt deutsche Immobiliengeschichte im Schredder?


Der Immobilienbrief Nr 614 vom 19.12.2025

Der Immobilienbrief Nr 614 Im Editorial beschreibt Werner Rohmert neben dem jahreszeitlichen Plätzchen-Drama seine wachsende Sorge über die wirtschaftliche Gemengelage, die schwache Anzeigenlage und die…


Der Immobilienbrief Nr. 613

Im Editorial analysiert Werner Rohmert den Start eines neuen Zyklus. Ist es soweit? Zumindest im Bereich Fremdschämen ist der Aufstieg in vollem Gang. Rohmert geht kurz auf seine provokativen Thesen aus seinem Einleitungsvortrag zur Verbandstagung der Immobilienjournalisten ein. Ansonsten ist so richtig viel nicht passiert. Merz ist durch. Deutschland auch? Im Anschluss an das Editorial schreibt sich Caroline Rohmert ihren Ärger zur aktuellen Behandlung des War for Talents von der Seele. (Seite 1)