VIERZEHNTÄGIG – FÜR SIE VÖLLIG KOSTENLOS
Hier abonnieren →

„Der Immobilienbrief“ berichtet über Fakten, Meinungen und Tendenzen des deutschen Immobilien-Marktes. Schwerpunkt ist dabei die gewerbliche Immobilie. Aber auch die Wohnungswirtschaft kommt nicht zu kurz. Neben redaktionellen Beiträgen lesen Sie kurze Namensartikel bekannter Journalisten und Mitglieder der Immobilien-Szene, so dass Background-Informationen, Meinungen und Wertungen regelmäßig Anlass zu Diskussionen geben.

Der Immobilienbrief Nr. 576

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert auf dem Weg nach Frankfurt zur BIIS Bewertertagung mit der aktuellen Radionachricht, dass Herne den ehrenvollen allerletzten Platz der 400 untersuchten Städte im IW Consult Regional Ranking gewonnen hat. Das erinnert ihn an seine Studentenzeit  mit „Kohleschaufeln“ im Hafen von Wanne-Eickel (Herne). Deutschland wechselt von der Nachkriegsphase in die Vorkriegsphase. Das macht Rohmert nachdenklich. Mehr als echte Kriegsüberlegungen beschäftigt ihn der Einsatz von Drohnen – im Umfeld der grenzenlosen Dämlichkeit der Politik und in heimischen Gefilden. In USA geht es immobilienwirtschaftlich hoch her. Die FT beschäftigt sich mit Aby Rosen bzw. RFR, die hierzulande über den weiteren Zukauf von Benko-Immobilien und die wertschaffende gegenseitige Zusammenarbeit zu Bedeutung gelangten. Ansonsten steigt die Stimmung, wenn die Zinsen sinken. JLL VICTOR und Immobilienuhr bestätigen die bestehenden Rohmert-Thesen. Die beste Nachricht von allen ist aber … .


Der Immobilienbrief Nr. 575

Im Editorial stellt Werner Rohmert die These auf: Der Markt ist an der Talsohle, jetzt müssen die Unternehmen nachrutschen. JLL ermittelt 40% Prime-Office-Multiplikator-Minus. Detaillierter erläutert Rohmert ab S. 3 die Assetklassen-Wirkung. Für viele Büros sieht Rohmert ein Hase-/Igel-Rennen zwischen Marktwert und Fremdfinanzierung.  Ansonsten löst Rohmert den Researcher-Widerspruch zwischen „Talsohle erreicht“ und „weiter bergab“ auf. Weiter stellt Rohmert fest, Wirtschaft kann so einfach sein. Er liest gerade die DIE LINKE Beschlüsse vom letzten Dienstag. Da werden alle Probleme ganz einfach gelöst! Inzwischen fangen auch die Offenen Immobilienfonds an, Anleger und Analysten nachdenklich werden zu lassen. Sicher ein Grund für Profis, am 27.5. einige Hundert BIIS-Bewerter bei der BIIS Jahrestagung Immobilienfonds in Frankfurt zu treffen.


Der Immobilienbrief Nr. 574

Im Editorial geht Werner Rohmert kurz auf die neue Gesetzeslage rund um Kindergeschlechtsumwandlung, Cannabis und Lieferkette ein. Drei Dinge machen ihm Angst. Diese Woche lernte Rohmert auf der Gameplanconference von Lukas Klumpe die Welt der Zukunft in kleinen Auszügen kennen. Die Digitalisierungsrevolution im Gefolge des Internets war im Vergleich zur KI-Entwicklung eine Dampflokomotive. Wir werden in wenigen Jahren nie wieder etwas glauben können, dessen Identität eine neue Gegen-KI nicht bestätigt hat, die aber nicht weiß, welche KI die Ursprungsidentität beeinflusste. Rohmert bleibt dabei. 99% der Menschen haben das ökonomische Interesse, Ihren CO2-Adruck zu vergrößern. UND: Deutschland ist trotzdem Klima-Musterknabe. Die recherchierten Zahlen zeigen es.


Der Immobilienbrief Nr. 573

Im Editorial beschreibt Werner Rohmert seine österliche Wiederauferstehung bei ChatGPT. Wie im Film „WALL·E – Der Letzte räumt die Erde auf“ hat er ChatGPT-Prognosen überlebt. Der wissenschaftliche TEMU-Selbstversuch hat ihn österlich bereichert. Die Märkte jubeln von gutem Jahresstart. Es wurde immerhin nicht schlimmer. Für Rohmert hat Greta Thunberg inzwischen Recht. Wir verspielen die Zukunft unserer Kinder und Enkel. Die Politik versteht nicht, wo Geld herkommt. Der Staat hat seinen „monopolistischen Spielraum“ überreizt. Ansonsten ging in den letzten beiden Wochen der „normale Irrsinn“ weiter: Bremse bleibt, Signa hopps, Inflation lebt, Zinsen ruckeln.


Der Immobilienbrief Nr. 572

Im österlichen Editorial befasst sich Werner Rohmert mit Fragen, die sich jeder mal selbst stellt. Was passiert, wenn … . Diese Woche haben wir dazu gelernt. Rohmert leitet aber mit einem persönlichen Rückblick zum Schmunzeln ein, um sich zu fragen, wie in einer Welt, in der Fernseher akkugepuffert sind, ein Container-Gigant Stromausfall haben kann und was wohl die dauerbesorgten politischen Mitbürger daraus machen können. ANSONSTEN: 25 Mrd. Euro Anleihen NUR von Immobilien AGs sind in den nächsten 2 Jahren fällig. Wie sind die Lösungen? Talsohle erreicht? Österliche Botschaften hat auch „Der Immobilienbrief“. Ob es immer mit der Wiederauferstehung klappt, bleibt für Rohmert offen. Ihm scheint es gelungen. Und zum Schluss noch ein Blick in die Schokohasen-Welt.


Der Immobilienbrief Nr. 571

Im Editorial fragt sich Werner Rohmert, wie lange sich Medien die Abgezocktheit von Vonovia gefallen lassen. Die informierten gestern Abend 1822h, dass die Telefonkonferenz von heute auf gestern 1900h vorverlegt sei. Von der Chuzpe kann sogar die Bahn noch lernen. Heute Morgen findet dann noch die digitale Pressekonferenz statt. Wir schauen uns später mal in Ruhe in den Zahlen an. Die weichgewaschen Börsenberichterstattung bekommen Sie gleich in den Medien und im Internet sowieso. Bei Wohnen sind wenigstens die Mieten resilient. Bei Gewerbe brennen dagegen eine Menge Lunten gleichzeitig. Der Elbtower geht jetzt in den Vertrieb. Zahlen deuten aber eher auf eine Schenkungsnotwendigkeit hin. Die Mipim 2024 ist schon Geschichte. Corona ist noch nicht vorbei. Die Mühlen der Justiz mahlen langsam. Jetzt hat das Amtsgericht Bielefeld an einem Immobilienkaufmann der Gerechtigkeit Genüge getan. Deutschland hat Probleme.


Der Immobilienbrief Nr. 570

Im Editorial löst Werner Rohmert das Rätsel der letzten Ausgabe, was alleine für eine sofortige Belebung des Wohnungsbaus führen könnte, auf. Außerdem entschuldigt er sich direkt doppelt – bei Ihnen für die Verspätung und besonders bei den südafrikanischen Delphinen für die Kritik als „Konservendosen“ (vgl. Editorial Nr. 568). Oder die Kritik hat gewirkt. Surfen und Springen waren Homeoffice-Fernsehen. Ansonsten hat die Immobilienwirtschaft in einer Fülle von Analysen jetzt gelernt, was Rechnen schon wusste. Natürlich geht das noch weiter. Das Zahlenwerk ist grausam. Aber für Rohmert ist das einfach „normal“ und war nötig. Und natürlich: Die Belebung kommt im Herbst! Sorgen gibt es woanders. Da wären ihm „Versprecher“ lieber als „Verbrecher“. Ansonsten wünschen wir Ihnen viel Spaß auf der Mipim. Da werden Sie eine Menge Leute treffen, die wissen, „die Belebung kommt im Herbst“ und andere, internationale Opportunisten, die darauf warten, dass Sie auf die Belebung warten und dann von ihren Banken sturmreif geschossen sind.


Der Immobilienbrief Nr. 569

Im Editorial beschäftigt sich Werner Rohmert mit den politischen Dämlichkeitswellen mathematikresilienter und notorisch gedächtnisschwacher Politiker, die auch Südafrika erreichen. Natürlich wird sich mit Gewöhnung ein neues Gleichgewicht einspielen. Das dauert und wird anders sein. Die Marktpsychologie folgt dem Verlauf eines Bungee-Sprungs. Wer glaubt, dass die eingeleitete Bremsphase schon das neue Gleichgewicht ist, macht schon wieder Fehler, zeigt Rohmert auf. Jetzt ballen sich die schlechten Nachrichten in allen Indizes. Das ist natürlich Quatsch, denn die Marktveränderungen haben vor anderthalb Jahren stattgefunden. Die Rasanz der Zinsexplosion legt die methodischen Probleme von Indizes erstmalig wirklich offen. Unternehmerische und politische Fehlentscheidungen drohen. Ansonsten ist das aktuelle Petitessen-PingPong zwischen Verbänden und Politik zur Neubauankurbelung des Wohnungsbaus ziemlich nervig. Was sich nicht rechnet, wird nur durch eine einzige Maßnahme wirklich angekurbelt.


Der Immobilienbrief Nr. 568

Beim Editorial musste Werner Rohmert diesmal Gas geben. Zur Familienrettung muss er den Flieger nach Südafrika bekommen. Er schafft es dennoch, Parallelen zwischen Delphinen und der Immobilienwirtschaft aufzuzeigen. Bei Evergrande sieht er leider keinen Grund zur Schadenfreude, eher Sorgen. Ansonsten begründet Rohmert, warum 2024 eine einzigartige Periode guter Einkaufschancen eröffnet. Das Elend ist nur, dass die den Chancen vorgelagerten Risiken eher unsere bekannten Freunde und Kunden treffen, während wir die Newcomer für die Chancen noch gar nicht kennen. Rohmert weist noch auf drei externe Beiträge hin. Hanspeter Gondring hat einmal 40 Jahre Wohnungswirtschaft verglichen, weil ihn die dauernde Glorifizierung der Vergangenheit nervt. Klaus Franken arbeitet im Interview Entwicklungschancen heraus. Prof. Karl-Georg Loritz beschäftigt sich mit erneuten regulatorischen Angriffen auf den „gesunden Menschenverstand“.


Der Immobilienbrief Nr. 567

Im Editorial geht Werner Rohmert auf die Gemeinsamkeiten zwischen weihnachtlichen Familienzusammenkünften und Immobilienwirtschaft ein. Schon das Immobilienwort des Jahres geht daneben. Ansonsten sind Chancen durch Opportunitäten irgendwie mit gebrauchten Lebensversicherungen früherer Fondsperioden zu vergleichen. Der Blick auf den Ist-Markt bleibt desaströs. Aber es geht bergauf – oder nicht. Für Investoren, die jetzt die Zeche der zukünftigen Opportunitäten zahlen, hat Rohmert einen Trost. Bei Offenen Fonds droht ein Stimmungsumschwung. Last but not Least weist Rohmert in eigener Sache darauf hin, dass Analyse und Meinung von beschriebenen Inhalten zukünftig sichtbar getrennt werden. Kommentierung wird blau abgesetzt. 100%-ig klappt das nicht, weil das ja Artikel bleiben sollen, die Spaß machen, aber wir geben uns Mühe. Apropos Spaß, den werden wir journalistisch wohl noch ein paar Jahre haben. Unsere Treffsicherheit der Prognosen zeigen wir seit über 30 Jahren. Alles ist in der Deutschen Nationalbibliothek hinterlegt. Und auch Ihre Meinung im Interview oder in Namensbeiträgen können Sie über uns in der Nationalbibliothek hinterlegen.