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Unter Leitung der Wirtschaftsjournalistin Susanne Osadnik informieren wir über Marktentwicklungen, Projekte und Trends aus Hamburg und Norddeutschland. Wir sind häufig vor Ort, halten Kontakt zu wirtschaftspolitischen Entscheidern und lassen Experten zu aktuellen Themen zu Wort kommen. So können sich unsere Leser selbst ein umfassendes Bild machen – auch von Regionen und Städten, die nicht täglich im Fokus allgemeiner Berichterstattung stehen.

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 124

Hamburg beglückwünscht sich gerade selbst: Man habe die größte Wohngeldreform in der Geschichte Deutschlands erfolgreich umgesetzt, zieht Karen Pein, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, nach einem Jahr Wohngeld Plus-Reform eine positive Bilanz: „Wohngeld kommt damit direkt dort an, wo es am dringendsten benötigt wird: bei Geringverdienerinnen und Geringverdienern, Alleinerziehenden und vielen Rentnerinnen und Rentnern.“


Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 123

Wenn über den Hamburger Wohnimmobilienmarkt gesprochen wird, sind fast immer die Stadtteile nördlich der Elbe gemeint. Das ist selbst für eingefleischte Hamburger so. Südlich der Elbe? Da wohnt man nicht, habe ich immer wieder gehört, als ich vor 30 Jahren in der Hansestadt ankam. Das dürfte sich langsam aber sicher ändern. Denn Harburg entwickelt sich rasant und hat allein im vergangenen Jahr fast 500 Wohnungen fertiggestellt.


Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 122

Der Hamburger Senat hat beschlossen, das „Memorandum of Understanding“ (MOU) des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) für eine mögliche deutsche Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele zu unterzeichnen.


Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 120

In den vergangenen Wochen haben Politik und Wohnungswirtschaft sich immer wieder gegenseitig versichert, dass Bauen ein „gemeinsamer Kraftakt“ sei. Bund und Länder müssten an einem Strang ziehen und konzertiert alle notwendigen Maßnahmen umsetzen, um den Bau vonbenötigtem Wohnraum zu realisieren. Und das Ganze auch noch sozial- und klimagerecht.


Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 119

Es gibt Hamburger, denen geht das immobilienwirtschaftliche Engagement von René Benko in ihrer Stadt einfach zu weit. Tatsächlich reißt sich der österreichische Skandal-Investor immer mehr Gebäude in der Innenstadt unter den Nagel. Ihm gehören bereits die ehemalige Landesbankzentrale, Karstadt Mö, der im Bau befindliche Elbtower, Gebäude an Alsterarkaden und Gänsemarkt – und jetzt hat er sich auch noch die Immobilie am Jungfernstieg 48 gegönnt. An dieser Adresse residiert auch die traditionsreiche ‚Roth‘s alte englische Apotheke‘, der ebenso wie allen anderen Mietern sofort gekündigt wurde.


Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 117

In der Hansestadt lässt es sich sehr viel günstiger wohnen als bislang angenommen. Mieter zahlen für ihre Wohnung nur 8,71 pro Quadratmeter, so das Ergebnis einer aktuellen Studie, die die Hamburger Wohnungswirtschaft in Auftrag gegeben hat. Prima Nachricht, Leute! Auf nach Hamburg. Dorthin, wo auch der Markt intakt ist und staatliche Eingriffe nicht nötig sind, wie die Studie belegen soll in der Hansestadt lässt es ich sehr viel günstiger wohnen als bislang angenommen. Mieter zahlen für ihre Wohnung nur 8,71 pro Quadratmeter, so das Ergebnis einer aktuellen Studie, die die Hamburger Wohnungswirtschaft in Auftrag gegeben hat. Prima Nachricht, Leute! Auf nach Hamburg. Dorthin, wo auch der Markt intakt ist und staatliche Eingriffe nicht nötig sind, wie die Studie belegen soll.


Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 115

In Hamburg weiß inzwischen jeder, der „irgend was mit Immobilien“ zu tun hat, wer René Benko ist. Immerhin gehört dem Österreicher schon einiges in der Hansestadt: die
Gänsemark-Passage, die Karstadt-Immobilien, Teile der Alsterarkaden – und dann baut der Immobilien-Mogul auch noch den Elbtower. Ob er ihn auch fertigstellen wird?


Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 114

Liebe Leserinnen und Leser, in Bremen wird im Mai gewählt – und es dürfte interessant werden, ob das alte Bündnis auch das neue sein wird. Zurzeit regieren Rot-Grün-Rot in der Hansestadt, und nach jüngsten Umfragen würde es auch wieder locker für eine solche Konstellation reichen: Zusammen kämen sie auf 55,4 Prozent.


Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 113

Car-Sharing ist Teil der neuen Mobilitätspolitik, die den Verkehr in den Städten und damit die CO2-Belastung reduzieren soll. Autos raus! Das gilt auch in Hamburg. Wenige Parkplätze und überfüllte Parkhäuser zu horrenden Preisen – das alles sind Maßnahmen, um die Hamburger freundlich, aber bestimmt auf die öffentlichen Verkehrsmittel zu verweisen.


Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 112

In Zeiten wie diesen kann man leicht den Überblick für das Wesentliche verlieren: Kaum scheint eine Krise überwunden, droht schon die nächste. Dazu kommen die wirklichen Katastrophen, wie die Erdbeben in der Türkei und in Nordsyrien. Bei mehr als 40.000 Toten, deren Zahl noch weiter steigen dürfte, sowie Hunderttausenden, die obdachlos sein werden, erscheinen die Probleme hierzulande nahezu lächerlich. Und vor allem: Vieles könnte man bei uns relativ leicht in den Griff bekommen. Etwa die Obdachlosigkeit.