Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 122

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr 122

  • „… es wird ein Ausschluss rechtswidriger Mieten erarbeitet“: Der aktuelle Mietenspiegel für Hamburg war ein hart erstrittener Kompromiss. (Seite 2)
  • Preise fallen, Nachfrage sinkt: Bei Bestandswohnungen gehen die Preise vor allem bei großen Eigentumswohnungen außerhalb Hamburgs zurück, die in Konkurrenz zu Häusern mit größeren Grundstücken stehen. (Seite 3)
  • Unrühmliches Ranking: Mietschulden sind die häufigste Ursache für Wohnungsverlust. Niedersachsen gehört zu den drei Bundesländern, in denen die meisten Zwangsräumungen stattfinden. (Seite 6)
  • Mieten oder kaufen? In Hamburg macht das einen Unterschied von 82 Prozent aus. (Seite 7)
  • Je geringer das Einkommen, desto schlechter die Aussichten: Fast ein Viertel der Mieter, die in Deutschland eine neue Wohnung suchen, brechen die Suche erfolglos ab. Das ist ein Ergebnis des „Servicemonitors Wohnen 2023“ des Hamburger Beratungsunternehmens Analyse & Konzepte immo.consult. (Seite 9)
  • Wachsendes Angebot für solvente Käufer: Bundesweit sind in diesem Jahr die Preise für Wohnimmobilien gesunken. Am stabilsten hielten sich die Kaufpreise für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Hamburg. (Seite 12)
  • Im Gespräch mit dem Weihnachtsmann: „… sollte Trump es tatsächlich schaffen, wieder in Weiße Haus einzuziehen, wäre das die größte Bedrohung des Rechtsstaates seit dem Bürgerkrieg“. (Seite 13)
  • Intelligente Elektroautos für Hanseaten: Art-Invest Real Estate entwickelt in Hamburg einen Standort für den Elektroauto-Pionier NIO. Es ist die vierte Dependance des chinesischen Unternehmens. (Seite 16)
  • Hotellerie trotzt der Krise: Investitionen in Hotelprojekte werden frühestens im kommenden Jahr erwartet. (Seite 17)
  • Was ändert sich 2024? Mit dem Jahreswechsel stehen einige Änderungen in der Wohnungs- und Energiepolitik an. (Seite 18)