Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 84

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr 84

  • „Investoren sind aktuell mit Nettorenditen von 2,5 Prozent zufrieden“: Inzwischen sind die Preise in fast allen norddeutschen Städten auf einem Niveau angekommen, wo nicht mehr viel Spielraum nach oben bleibt. Anders sieht es auf dem Eigentumswohnungsmarkt aus. (S. 2)
  • Bessere Infrastruktur, mehr Neubürger: Niedrige Wohnkosten treiben immer mehr Menschen aus Hamburg heraus in die Peripherie. (S. 5)
  • Moderner Wohnraum, provinzielle Lage: Der Fonds „Swiss Life REF (DE) European Real Estate Living and Working“ investiert in ein Wohnquartier in Stade. (S. 8)
  • Negative Folgen von Corona nur verschoben: Die Firmen- und Privatinsolvenzen sind in Deutschland trotz der Rezession aufgrund der Corona-Pandemie in den ersten neun Monaten des Jahres auf ein historisches Tief gesunken. (S. 9)
  • Interview mit Andreas Schulten, bulwiengesa: „Lebendige Erdgeschosszonen benötigen entweder finanziellen Spielraum oder ein besonderes Konzept, das hohe Mieterträge ermöglicht“ (S. 10)
  • „Signifikante Zugeständnisse bei Mietkonditionen“: Überall um uns herum sterben die Kaufhäuser. In Wandsbek ist das anders. (S. 14)
  • Corona zum Trotz: Französischer Einrichtungsspezialist kommt nach Hamburg. (S. 15)
  • Der Norden setzt auf „Kümmerer“: Meck-Pomm hat sich zu einer der beliebtesten Feriendestinationen in Deutschland entwickelt. (S. 17)
  • Westerland: außen Seebäderarchitektur, innen modernes Wohnen und Retail. (S. 18)
  • Interview mit Stephan Lechelt, Altmeppen GmbH: „Wenn überhaupt, wird Corona erst zeitverzögert Einfluss auf das Mietniveau haben“. (S. 19)
  • Von Verunsicherung der Investoren keine Spur! Der Hamburger Investmentmarkt trotzt der Corona-Pandemie und zeigt sich von seiner besten Seite. (S. 22)
  • Baustarts von Großprojekten puschen Quartalsergebnis: Mit einem satten Plus widerlegte der Flächenumsatz für Industrie-, Lager- und Logistikflächen in Hamburg und Umland am Ende des 3. Quartals 2020 alle Befürchtungen. (S. 24)
  • Zu guter Letzt: Hört auf zu jammern, Leute! (S. 27)