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Unter Leitung der Wirtschaftsjournalistin Susanne Osadnik informieren wir über Marktentwicklungen, Projekte und Trends aus Hamburg und Norddeutschland. Wir sind häufig vor Ort, halten Kontakt zu wirtschaftspolitischen Entscheidern und lassen Experten zu aktuellen Themen zu Wort kommen. So können sich unsere Leser selbst ein umfassendes Bild machen – auch von Regionen und Städten, die nicht täglich im Fokus allgemeiner Berichterstattung stehen.


Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 92

Das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt hat in den vergangenen Wochen – stellvertretend für weitere 19 Obdachlosenzeitungen – mit einigen der Spitzenkandidaten der Parteien zur Bundestagswahl herrlich kritische Interviews geführt. Dabei wurde den Berufspolitikern auch in Sachen Wohnungsmangel in Großstädten, überteuerte Mieten, soziale Gerechtigkeit sowie wachsende Obdachlosigkeit auf den Zahn gefühlt…


Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 91

Peter Tschentscher (SPD) ist kein Vollblut-Politiker, kein Show-Maker, niemand, der bei öffentlichen Auftritten begeistert oder mit Charisma und Ausstrahlung besticht. Ist auch nicht notwendig. In Zeiten wie diesen zeigt sich, wie wertvoll ein ruhiger Charakter mit Verwaltungscharme sein kann, der völlig unaufgeregt seinen Job erledigt. Und weil der Mann auch Arzt ist, kapiert er schneller als manch anderer Landesfürst, wie wichtig besonnenes Handeln ist…



Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 89

In der Welt des Fußballs wäre die jüngste Äußerung von Dr. Dorothee Stapelfeldt ein fulminantes Eigentor. In der Welt der sozialdemokratischen Stadtentwicklungssenatorin ist indes jedes Tor ein Sieg…


Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 88

In der Hamburger Neustadt gibt es eine Bauruine, um die sich die Stadt jahrzehntelang nicht geschert hat. Genauer gesagt: Sie wurde seit 1944 mehr oder weniger ignoriert. Immerhin steht das, was vom einstigen Tempel aus dem Jahr 1844 – das erste Gotteshaus einer eigenständigen liberalen jüdischen Gemeinde in Deutschland – nach einem Bombenangriff genau hundert Jahre später übrig geblieben ist, unter Denkmalschutz…


Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 87

Verzögertes Planrecht, schlechtere Finanzierungschancen: Im vergangenen Jahr hat Hamburg es noch geschafft, an seinen Wohnungsbauplänen festzuhalten. Ob das auch in diesem Jahr noch klappt …


Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 86

In der Hamburger Neustadt gibt es eine Bauruine, um die sich die Stadt jahrzehntelang nicht geschert hat. Genauer gesagt: Sie wurde seit 1944 mehr oder weniger ignoriert. Jetzt jedoch hat der Senat erkannt, dass es wichtig ist, „jüdisches Leben in Hamburg wieder stärker sichtbar und erlebbar zu machen“. Der eigentliche Grund dürfte ein anderer sein…


Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 85

Corona hat die Hansestadt Hamburg weiterhin fest im Griff. Nichtsdestotrotz gibt es viele Themen, die nicht ins Hintertreffen geraten dürfen. Etwa die Frage, wie sich die Innenstadt künftig entwickeln wird, und welche Rolle die noch zahlreichen Kaufhäuser spielen werden – nicht nur in Hamburg. Auch in vielen anderen norddeutschen Großstädten gibt es Standorte, über deren Schicksal diskutiert wird…


Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 84

Was wir uns im Sommer hart erarbeitet haben, könnte in diesem Herbst schon wieder verloren gehen. Gerade ist auch Hamburg zum Risikogebiet erklärt worden. Sowohl Politik als auch Wirtschaft in der Hansestadt sind besorgt. Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) appelliert eindringlich: „Es kommt jetzt auf uns alle an… einen zweiten Lockdown schafft unsere Wirtschaft nicht.“ Dabei hatte alles vor Kurzem noch verhältnismäßig gut ausgesehen…