Der Immobilienbrief Ruhr Nr. 154

Der Immobilienbrief Ruhr Nr 194

  • BÜROMARKT DÜSSELDORF – VON UNSICHERHEIT GEPRÄGT: Rekordverdächtig niedrige Vermietungszahlen, Geldumsätze weit hinter den Erwartungen und eine Anregung zum Umwandeln von Büros in Wohnungen. (Seite 3)
  • BÜROMARKT – ESSEN UND DORTMUND MIT SONDEREFFEKTEN IM ERSTEN HALBJAHR 2023: Überall herrscht Flaute bei den Büroflächenumsätzen – nur nicht in zwei kleineren Metropolen im Westen. (Seite 6)
  • WOHNEIGENTUM FÜR FAMILIEN IMMER SELTENER ERSCHWINGLICH – AUSSER IM RUHRGEBIET: Mit 30% des mittleren Haushaltsnettoeinkommens ist nur noch in der Hälfte aller NRW-Städte und in keiner der sieben größten Städte der Erwerb von Wohneigentum für Familien möglich. (Seite 7)
  • ZWANGSVERSTEIGERUNGEN AN DER RUHR – EHER WENIGER ALS MEHR: Im Schnitt weniger Gerichtstermine, aber teils drastisch gestiegene Verkehrswerte. (Seite 9)
  • LOGISTIK: SINKENDE FLÄCHENUMSÄTZE, STAGNIERENDE INVESTITIONEN UND IN ESSEN STEIGENDE MIETEN: Unsicherheiten, geringes Flächen- und Investmentangebot, kaum spekulative Neubauprojekte, aber wachsende Nachhaltigkeitsansprüche. (Seite 10)
  • FRAGEN AN DIE LIST GRUPPE: Für die LIST Gruppe erläuterten Andreas Brockhaus, geschäftsführender Gesellschafter der LIST Bau Holding, und Jannick Höper, geschäftsführender Gesellschafter von LIST Eco, die Bedeutung von nachhaltigen Lösungen für den Sektor Logistik am Beispiel eines Neubaus in Wesel. (Seite 11)
  • PROJEKT DES MONATS: LOGISTIKNEUBAU „DUISBURG NORD I“: Fünf Partner und ein Ziel: das Vorzeigeprojekt einer Logistikimmobilie in Sachen zukunftsfähiger Ökologie und Ökonomie im DeltaPort Wesel. (Seite 13)
  • BILANZEN: Hamborner Reit AG, Gebag Duisburg und LEG Immobilien SE. (Seite 17)