Der Fondsbrief Nr 229

23.Januar 2015   

Der Fondsbrief Nr 229

Wusch! Wie eine Lawine am Matterhorn rauschte der Eurokurs in der Schweiz bergab. Das trifft Anbieter mancher Immobilienfonds hart, denn sie finanzierten ihre Assets über Franken-Darlehen. Die Konsequenzen kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Editorial.

Staatsangelegenheit. In Österreich übernehmen Bund und Länder die Pflegekosten für alte Menschen. Immac hat in der Steiermark ein Heim gekauft und finanziert es über einen regulierten Immobilienfonds. (Seite 2)

Markenwert. Die BW Equity steht auf Portfoliofonds der Marke „Concentio“. Drei Angebote hat die Landesbank bereits vertrieben. Erstmals legt nun die Münchner BVT solch ein Sachwerte-Paket auf. (Seite 6)

Zwischenzeilen. Das Kapitalanlagegesetzbuch setzt den politischen Willen um, die Zahl der Fondsanbieter zu begrenzen. Im Vorfeld des bsi-Summit sprach der Fondsbrief mit Hauptgeschäftsführer Eric Romba. (Seite 11)

Nebensache. Die Höhe der Ausschüttungen spielt bei der Entscheidung für einen geschlossenen Immobilienfonds keine Rolle. WealthCap hat ermittelt, worauf Vertriebe und Kunden Wert legen. (Seite 15)

Differenziert. In Singapur stiegen die Büromieten im vergangenen Jahr um 20 Prozent. In den USA zahlten Nutzer ebenfalls deutlich mehr als im Jahr zuvor. In Europa dagegen wuchsen die Mieteinnahmen nur minimal. (Seite 18)

Abgehängt. Kaum jemand interessiert sich noch für Schiffsfonds. Das zeigt sich auch an den Zweitmärkten, wo der Anteil der Schiffe 2014 hinter dem der sonstigen Fonds zurückgefallen ist. (Seite 20)

Vertrauenssache. Journalisten glauben Bank-Managern knapp die Hälfte. Die Banker bekommen in einer Umfrage unter den Meinungs-Multiplikatoren schlechte Noten. (Seite 21)

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