Der Fondsbrief Nr 232

6.März 2015   

Der Fondsbrief Nr 232

·         Ahoi. Die Schiffsmärkte geraten in Bewegung. Die HSH Nordbank hat schon rund 40 Schiffe aus ihrem „Nautilus“-Finanzierungs-Portfolio verkauft. Lloyd Fonds setzt auf eine rasche Erholung im Seeverkehr. Das Unternehmen will Fonds-Schiffe in die AG überführen und die Bilanzsumme dadurch erheblich vergrößern. Was er davon hält, kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Editorial. (S. 1)

·         Kurzläufer. HTB bringt einen Immobilienfonds mit der „Alten Spinnerei“ in Bayreuth. Eine Einzelhandelsimmobilie mit vielen Mietern, wobei allerdings eine Reihe von Verträgen in Kürze auslaufen. (S.2)

·         Mittelstand. Über Zielfonds und Direktinvestments will der aktuelle Private-Equity-Fonds von Marble House in bis zu 300 Unternehmen investieren. Investment-Adviser ist dabei die französische Idinvest Partners. Ein Fonds-Check von Stephanie von Keudell. (S.5)

·         Kurswechsel. Lloyd Fonds will vom Emissionshaus zur Schiffs AG werden. Im Gespräch mit dem Fondsbrief erläutert Vorstand Torsten Teichert seine Pläne. (S.9)

·         Gipfel. Bei den Wohnungspreisen scheint der Peak erreicht. Im letzten Quartal 2014 sanken die Preise erstmals seit langem gegenüber dem Vorquartal. Das belegt der F+B-Wohn-Index für Deutschland. (S.14)

·         Lagerhallen. Logistikimmobilien haben sich zu gefragten Assets entwickelt. Das bleibt nicht ohne Auswirkungen auf die Preise. An Top-Lagen haben die Renditen die Sieben-Prozent-Marke deutlich unterschritten. Auch 2015 erwartet DIP ein hohes Transaktionsvolumen. (S.16)

·         Finanzierungslücke. Ohne private Investoren gibt es keine neuen Pflegeheime. Doch die Bundesländer erschweren ihnen den Marktzutritt, kritisiert das Beratungsunternehmen Terranus und belegt seine These mit dem aktuellen Pflege-Report. (S.17)

·         Auswahl. In Zürich wird sich der Büro-Leerstand erhöhen. Davon ist Jones Lang LaSalle nach Auswertung der aktuellen Marktdaten überzeugt. Die Zuwanderungsdynamik und damit das Beschäftigtenwachstum dürften abkühlen. (S.19)

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