Der Immobilien Brief Hamburg Nr 1

27.November 2013   

Der Immobilien Brief Hamburg Nr 1

  • ·        Parkplätze – Raus aus der Tiefgarage, rein ins Bürohaus: Parkplätze für Mitarbeiter und Kunden vorrätig zu halten, ist meist teuer. Unternehmen können Kosten sparen, wenn sie auf Büroimmobilien mit integrierten Stellflächen zugreifen. (Seite 2)
  • ·        Logistik – In Niedersachsen geht es rund: Die Region Hannover hat sich zur europäischen Logistikdrehscheibe entwickelt. Die Hälfte aller verkauften Gewerbeflächen werden logistisch genutzt. (Seite 3)
  • ·        Büromarkt Bremen – Investorenparadies an der Weser: In der Überseestadt ist zurzeit so gut wie alles vermietet. Davon profitiert die Innenstadt mit hohen Vermietungsquoten und leicht steigenden Mieten. (Seite 4)
  • ·        Hotelmarkt Lübeck /Travemünde – Boom an der Trave: Lübeck ist in. Die Zahl der Übernachtungen steigt, das Angebot hinkt hinterher. Jetzt wird gebaut. (Seite 5)
  • ·        Hannover – Steigende Mieten, sinkende Umsätze: In Hannover setzten Anleger auf Mehrfamilienhäuser, vor allem in der Innenstadt. Aber das Angebot ist mager. (Seite 6)
  • ·        Wohnungsbau in Hamburg – Politischer Wille, politische Hürden: Im Gespräch mit Peter Jorzick, Projektentwickler und Chef von „Hamburg Team“, über bürokratischen Overkill, das Märchen vom kostengünstigen Sanieren im Bestand und die Chancen für kompakten Wohnungsbau in der Hansestadt. (Seite 7)
  • ·        Bürgerbeteiligung – „Sonst kommt gar nichts mehr zustande“: Heiner Geißler plädiert für mehr Bürgerbeteiligung – auch in Hamburg. (Seite 9)
  • ·        Büromarkt Hamburg – Hanseatisch solide: In den ersten neun Monaten dominierten die kleinen Anmietungen, große Vertragsabschlüsse gab es nur wenige. Viele Nutzer bleiben in ihren Bestandsflächen und warten die gesamtwirtschaftliche Entwicklung ab. (Seite 10)
  • ·        Grunderwerbsteuer – Und sie tun es schon wieder: Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen und auch Berlin wollen die Grunderwerbsteuer erhöhen, um die leeren Staatskassen zu füllen. (Seite 12)
  • ·        Privatinvestments in Hamburg – Beton schlägt Gold: Hamburg bleibt für Projektiere interessant. Während in Berlin, München und Frankfurt die Investitionsbereitschaft privater Immobilienanleger sinkt, steigt das Kaufinteresse in der Hansestadt. Verkaufen will allerdings kaum jemand. (Seite 13)
  • ·        Mieten in Hamburg – Ausgebremst oder ungebremst? Der neue Mietenspiegel für Hamburg ist da. Und wie erwartet, sorgt er für Aufregung. (Seite 14)
  • ·        Wohninvestmentmarkt Ostfriesland – Klein, aber Ossi: Die Innenstädte von Aurich, Emden und Leer sind begehrt. Vor allem Gutverdiener zieht es in die zentralen Lagen und ans Wasser. Entsprechend entsteht überall moderner Wohnraum. (Seite 15)
  • ·        Investmentmarkt Hamburg – Satt umgesetzt: Private Anleger sind zurzeit die größte Käufergruppe auf dem Hamburger Investmentmarkt. Büroimmobilien sind immer noch die begehrteste Anlageklasse. (Seite 16)
  • ·        3 Fragen an… Axel Kloth, Vorsitzender beim IVG Nord: Wer zahlt demnächst die Zeche? Wie steht der IVG Nord zum Bestellerprinzip bei der Maklercourtage (Seite 17)

 

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