Der Immobilienbrief Nr. 212

13.Februar 2010   

Kategorie: Der Immobilienbrief

„Der Immobilienbrief“ Nr. 209:

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert diesmal mit den guten und den schlechten Nachrichten dieser Woche. Während Degi abwerten muss, muss Catella eine Warteliste für Investoren bei seinem Focus Nordic Cities einführen. Des weiteren beschäftigt sich Rohmert mit dem Märchen der Wohnungsknappheit, auf die der „Rat der Immobilienweisen“ hinwies. Hören Sie nicht auf ihren Makler oder Vertrauten bei den Bausparkassen.  (Seite 1)

 

–          Des einen Freud: Catella KAG meldet Fonds-Rekordplatzierung – Des anderen Leid: Degi Fonds macht Rekordabwertung, TMW muss in „Sippenhaft“ schon wieder schließen: Während Aberdeen ein Bewertungsminus von 21,6% hinnehmen muss, verkündet Catellas FOCUS NORDIC CITIES dass sein Nettovermögen in den letzten 12 Monaten um 20% zugelegt hat. (Rohmert, S. 2)

–     Rating in der Immobilienwirtschaft – Der Nutzen ist begrenzt: Seit Basel II ist Rating in aller Munde. Doch Rating ist kein Zaubermittel, um auch nur das zu erreichen, was Ratingagenturen versprechen. Für die Immobilienwirtschaft stellt sich die Frage, wie viel Ratings eigentlich von Nutzen sind. Wir klären Sie auf. (Loritz, S. 7)

–     Quo Vadis 2010 – Frühlingssuche an zugefrorener Spree: Neben der Cimmit ist die Quo Vadis die Auftaktveranstaltung der Immobilienwelt. Auch dieses Jahr wurde wieder im Adlon getagt. Wie geht es weiter in der Immobilienbranche? (Hardegen, S. 9)

–     Rat der Immobilienweisen – Wohnen in Deutschland, die Tricks der Energie-Schönrechner: Wir werfen einen Blick auf den Vortrag von Dr. Harald Simons, der auf der Quo Vadis über das Thema Wohnen referierte. Wir zeigen Ihnen warum das Gerede von Wohnungsknappheit unsinn ist. (Rohmert, S. 11)

–     BulwienGesa – Immobilienindex erholt sich, Leerstandsrekorde für 2010 erwartet: Zundehmende Leerstände und Abbruch bei Vermietungen bringen Sorgenfalten auf die Stirn. Doch der aktuelle BulwienGesa Index macht den Betrachter noch nachdenklicher als das nackte Zahlenwerk. (Rohmert, S. 13)

–     Deutscher Immobilienmarkt bleibt attraktiv: Deutschland wird seit Beginn der Immobilienkrise von vielen Investoren im Vergleich mit anderen Ländern positiv bewertet. Auch für 2010 schätzt die überweigende Mehrheit der Investoren und Unternehmen den deutschen Immobilien-Investmentmarkt als attraktiv ein. (Winckler, S. 14)

–     JLL-Büroimmobilienuhr – Mieten in Europa im Abschwung: Der Timelag wirkt sich aus. Trotz Erholung des Volkswirtschaften geht es bei den Büromieten europaweit nach unten. Auf der JLL Immobilienuhr befinden sich alle Märkte noch im zyklischen Abschwung. (Rohmert, S. 17)

–     Drastische Mietrückgänge in weltweiten Bürometropolen in 2009: Kaum ein anderes Segment war im letzten Jahr so unter Druck wie die Büroimmobilie. Doch nicht nur in Deuschland und Europa sind die Büromieten dramatisch in den Keller gesunken. Bildet sich in London schon die nächste Blase? (Eberhard, S. 18)

–     Energieverordnung belastet Wohnugnsunternehmen: Nach Überzeugung der EU und der Bundesregierung schonen enrgieeffizientere Gebäude das KLima, stärken die Wirtschaft und schaffen Arbeitsplätze. Daher erhöhen sie den Druck auf die Bau- und Immobilienbranche, ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. (Krüger-Junghanns, S. 18)

–     Hamburg und München mit guten Aussichten: Wie aus der diesjährigen Studie vom ULI und PWC hervorgeht gehören Hamburg und München zu den Spitzenreitern beim Ranking der Investitionsziele. (Rohmert, S. 20)

–    Containerfonds zu langweilig? – Container-Profi macht jetzt auch in Immobilien: Der Containerfonds-Profi aus Hamburg, Buss Capital macht nun auch in Immobilien. Das Emissionshaus legt mit einem Objekt in Holland den ersten Auslandsimmobilienfonds auf. (Eberhard, S. 20)

–     Hamburg wagt endlich den Sprung über die Elbe – IBA und IGS wollen Hamburgs Süden zu einem Vorzeige-Stadtteil machen: Wilhelmsburg soll schöner werden. Wie? Wir erklären es Ihnen. (Richter, S. 21)

–     Frankfurts Europaviertel nimmt Gestalt an: Auf dem Gelände des ehemaligen Hauptgüterbahnhofs tut sich derzeit einiges. Vivico und aurelis arbeiten derzeit an dem wohl wichtigsten Projekt der Stadt Frankfurt. (Winckler, S. 23)

–     Ist der Vertrauensvorschuss für US-Reits berechtigt? Sinkende Mieten und steigende Leerstände senden ein unmissverständliches Signal: Der US-Gewerbeimmobilienmarkt stand in diesem und auch im vergangenen Jahr unter Druck. (Becher, S. 24)

Der Immobilienbrief Nr 212

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