Der Immobilienbrief Nr. 214

12.März 2010   

Kategorie: Der Immobilienbrief

 

–          Mipim 2010 – Schadensbegrenzung oder neue Horizonte? Im letzten Jahr war die Mipim eine Ruhe-Oase und hat Spaß gemacht. Dieses Jahr werden wohl wieder mehr Aussteller und Besucher auf die Mipim nach Cannes kommen. Die Messeteams werden wohl trotzdem deutlich kleiner werden. (Seite 1)

–          Grauer Kapitalmarkt – Fonds werden weißgewaschen: Das Bundesfinanzministerium lehrte letzte Woche die Fondsbranche das Fürchten. Stehen geschlossene Fonds vor einem Existenzrisiko? Wie gehen offene Fonds mit den neu angedachten Regelungen um? (Rohmert, S. 2)

–          Erste Branchen-Reaktionen (Seite 5)

–          „Lex-Deutschland“ für Fondsmanager und Vermittler; IVG-Spezialisten zur Regulierung des Beteiligungsmarktes (Friedemann, S. 7)

–          Denkanstöße – Offene Immobilienfonds werden als sichere einkommensteueroptimierte Immobilienanlage entdeckt! Private Investoren haben ihr Anlageverhalten auf Grund der Finanzkrise maßgeblich verändert. Vor allem aufgrund von Rendite-Aspekten und steuerlichen Vorteilen gewinnt der offene Immobilienfonds an Bedeutung. (Denk, S. 10)

–          Oldehaver verlässt MPC – eine Ära geht zu Ende: Mit dem Ausscheiden von Ulrich Oldehaver verlässt einer der alten Fahrensmänner die Fondsbranche. Nachdem Oldehaver das Unternehmen zum Eigenkapitalplatzierungsmilliardär machte, kam der große Absturz in den letzten 2 Jahren. Ihn ersetzt der junge Co-Gründer von eFonds24, Alexander Betz. (Rohmert, S. 12)

–          Münchenfonds gegen Mode der Globalisierung: Zahlreiche Offene Fonds sind geschlossen. Da kam der Schritt der Catella, einen Offenen Fonds nur mit Regionalimmobilien zu eröffnen durchaus überraschend. (Fischer, S. 15)

–          Erste Gesellschaften legen Jahresabschluss 2009 vor: HCI, IVG, Gagfah, DIC Asset und Colonia Real Estate legten in diesen Tagen ihre Jahresabschlüsse für 2009 vor. Die Zahlen sind zwar immer noch nicht gut, lassen aber auf Besserung hoffen. (Eberhard, S. 16)

–          Europäischer Wohnungsbau – Nur noch bescheidener Rückgang in diesem Jahr: Der europäische Wohnungsbau befindet sich in der Endphase einer gewaltigen Schrumpfkur. 2008 und 2009 verringerte sich das Bauvolumen bereits um rd. ein Fünftel. In diesem Jahr soll der Rückgang weiter sinken. (Gluch, S. 18)

–          Fairvesta wartet gespannt auf die „Stimmunglage“ bei der MIPIM Fachmesse: „Die Lage ist besser als die Stimmung.“ Das zumindest meint Otmar Knoll von fairvesta. Er hat gut lachen. Warten doch bei Fairvesta Immobilien im Wert von 250 Mio. Euro darauf veräußert zu werden. (Seite 21)

–          Immobilienstandorte für den Wirtschaftsaufschwung: „Beta-Werte“ für Europa: (Junius, S. 21)

–          Solvntis – Bullish für deutsche Immobilienaktien: In einer Studie untersuchte Solventis 15 deutsche Immobilientitel. Die Analysten sind dabei zuversichtlich für die Branche (Ries, S. 23)

–          Beiträge unsere Leser:

  • Safety first – Core-Objekte Büro und Wohnen“ (Petersen, KGAL, S. 24)
  • BVG-Reihe: Erfolgreiche Fonds für institutionelle Investoren (Schenk, Real I.S., S. 25)
  • Das Investitionsgut Immobilie – zurück in die Zukunft? (Porr, LHI, S. 26)
  • „USA-Immobilienmärkte 2009“ (Krone, Nai apollo, S. 27)
  • Property Management, Asset Management und Hausverwaltung (Kienzle, IC Immobilien Holding, S .29)
  • Immobilieninvestments mit Maß und Ziel (Ruhl, DFH, S. 30)

–          Hotelinvestmentmarkt EMEA wird 2010 dynamischer: Auch wenn der Hotelinvestmentmarkt in EMEA im letzten Jahr deutlich gelitten hat, sind die Experten von JLL zuversichtlich, dass 2010 der Markt wieder anziehen wird. (Götza, S. 31)

–          Europäischer Markt für Wohnimmobilien belebt sich wieder: In einigen Ländern in Europa steigen die Immobilienpreise bereits wieder an. Die RICS sehen auch auf dem europäischen Wohnimmobilienmarkt erste Zeichen einer Erholung. (Götza, S. 32)

–          Tausende neue Wohnungen in Frankfurt: Ein lange vernachlässigtes Marktsegment entdecken Investoren neu: den Bau von Wohnungen – zumindest in Frankfurt. In der Main-Metropole entstehen tausende neuer Wohnungen, und zwar nicht nur für gut Betuchte. (Winckler, S. 32)

 Der Immobilienbrief Nr. 214 – MIPIM Spezial

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