Der Immobilienbrief Nr 238

25.Februar 2011   

Der Immobilienbrief Nr 238

Im Editorial beschäftigt sich Werner Rohmert mit der Scope-Investment Conference, die diese Woche in Frankfurt stattfand. Prominente Redner wie Peer Steinbrück halten die Krise für noch nicht überstanden. Zwar habe man aus der Krise gelernt, jedoch seien die getroffenen Maßnahmen nicht hinreichend, die nächste Blase zu vermeiden. (Seite 1)

–          Immobilienmanager.award 2011: Hartmut Bulwien wird für Lebenswerk geehrt: Vor rund 350 Gästen fand letzte Woche die feierliche Preisverleihung des Immobilien Manager Award in Köln statt. Preisträger waren neben Bulwien auch Hesse Newman und Bernhard H. Hansen. (Rohmert, S. 2)

–          IBG/LBB – Freispruch nach 8 Jahren im Fondsskandal: In den 90 er Jahren hatten die LBB-Fonds mit Milliarden-Umsätzen für Furore und gute Einnahmen der LBB geführt. Doch das Modell ging schief. Nun hat der letzte Prozess endlich ein Ende gefunden. (Rohmert, S. 2)

–          Bundestag beschließt Anlegerschutzgesetz – Fondsbranche begrüßt die Reformen: Am 11. Februar beschloss die Regierung den Entwurf zur Stärkung des Anlegerschutzes. Die Branche ist zufrieden mit dem Entwurf. Doch was passiert eigentlich mit den noch geschlossenen Offenen Immobilienfonds? (Eberhard, S. 4)

–          Neue Regeln für geschlossene Fonds: Nicht nur Offene Fonds waren im Februar ein Thema bei der Bundesregierung. Auch geschlossene Fonds standen auf dem Prüfstand. Die Branche ist auch hier zufrieden. Doch wer soll die Umsetzung leisten? (Eberhard, S. 7)

–          Wohnen auf dem Campus Frankfurt-Bockenheim: Auf dem Campus in Bockenheim entstehen 130 Miet- und 70 Eigentumswohnungen. (Winckler, S. 7)

–          Gutachten der Immobilienweise: Wohnimmobilien vor anhaltendem, dynamischem Aufschwung: Das Gutachten der Immobilienweisen macht deutlich, dass nach über einer Dekade, in der die Immobilienwirtschaft ihre Dynamik lediglich aus Zyklen und Veränderung der internationalen Investmentmärkte zog, jetzt der Wendepunkt gekommen scheint. (Rohmert, S. 8)

–          JLL – Konjunktur treibt Frankfurter Wohnungspreise: Die Stärke des Frankfurter Wohnungsmarktes liegt in dem Bevölkerungszuwachs. Die positive wirtschaftliche Entwicklung der ersten Jahreshälfte 2010 hat sich auch im 2. Halbjahr fortgesetzt. (Rohmert, S. 11)

–          Euroconstruct-Winterkonferenz 2010: Europäischer Wohnungsbau auf Erholungskurs: Nach den Analysen der Euroconstruct-Institute mit dem ifo Institut als deutschem Partnerinstitut wird das europäische Wohnungsbauvolumen ab 2011 wieder zunehmen. (Rohmert, S. 12)

–          Gutachten der Immobilienweisen: Büroimmobilien 2011 – Wohin geht die Reise? Die gute wirtschaftliche Stimmung und die positiven Daten vom Arbeitsmarkt übertragen sich auf den deutschen Immobilienmarkt. Auch Büroimmobilien werden profitieren. (Eberhard, S. 14)

–          IVG und Colonia Real Estate: Wandelanleihen profitieren von Kapitalerhöhung bzw. Übernahme: Anleihen sind everybody‘s darling derzeit. Doch kaum einer kennt sich im Markt der Wandelanleihen wirklich aus. Dabei bieten diese gute Renditechancen. (Schiffmacher, S. 15)

–          JK Wohnbau – Cleverer Kletterer: Am 10. November 2010 feierte die Münchner JK Wohnbau ihre Erstnotiz. Mittlerweile hat sich nicht alles für die neuen Aktionäre ausgezahlt. (Ries, S. 17)

–          Investieren Fondszeichner heute wirklich noch in Immobilien oder nicht eher in einen Mietvertrag? Wer Fondsprospekte ließt der könnte derzeit zu der Ansicht gelangen, das einzig ausschlaggebende Moment bei einem Immobilienfonds sei der Bekanntheitsgrad des Mieters. (Ruhl, S. 18)

–          Wertsteigerungen nur noch über Miete: Glaubt man Andrew M. Groom, Bewertungsleiter von JLL, dann ist es unwahrscheinlich, dass weitere Kapitalwertzuwächse über starke Renditekompressionen zu erzielen sein werden. (Rohmert, S. 19)

–          Die Immobilienbranche ist künftig ökologisch stärker gefordert: Es gilt nicht nur Energie ökologisch zu gewinnen, sondern auch Energie einzusparen. Die Immobilienbranche steht vor Herausforderungen. (Samonig, S. 20)

–          Hamburg ist Bundesland mit der höchsten Wohnkaufkraft: Die Hamburger geben in Relation zum Einkommen in Deutschland das meiste Geld für Wohnen aus. (Rohmert, S. 22)

–          Die Immobilienbranche setzt auf Grün: Die Grüne Welle rollt mit hoher Geschwindigkeit durch die Szene. Mit gutem Grund: 40% der verbrauchten Energie wird weltweit für den Betrieb von Gebäuden benutzt. (Richter, S. 22)

–          Energiesparverordnung: Die drei großen Irrtümer: Die EnEV soll helfen, den Energieverbrauch von Häusern drastisch zu senken. An welche Regeln sich Eigentümer und Käufer halten müssen und welche Irrtümer es gibt, erläutert das Immobilienportal immowelt.de. (Winckler, S. 24)

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