Der Immobilienbrief Nr 253

9.September 2011   

Der Immobilienbrief Nr 253

Dies Im Editorial befasst sich Werner Rohmert mit Wundern. Dem Wunder, dass die Fondsbranche Geld für Marketing in die Hand nimmt. Dem neuen Fondsverbands-Claim für geschlossenen Fonds „DAS KLEINE WIRTSCHAFTSWUNDER“. Dem Wundern zehntausender Anleger darüber. Aber Rohmert bestätigt: Fonds sind ein Wunder. (Seite 1)

–        Maklerranking – BNPPRE gewinnt: Im Maklerranking des immobilienmanagers gewinnt diesmal im Gewerbebereich BNPPRE. Bei Wohnen hat LBS die Nase vorn. (Eberhard, S. 2)

–        Pörschke beerbt Quint: Bei Jones Lang LaSalle steht ein namhafter Wechsel an der Spitze an. Ex-Vorstandssprecher der Eurohypo Dr. Frank Pörschke beerbt Andreas Quint. (Eberhard, S. 2)

–        Digitalisierung birgt Chancen für den Einzelhandel: Der Internethandel ist zwar großer Bestandteil der Handelslandschaft geworden, jedoch ist die Dynamik weit unter den Erwartungen geblieben. (Rohmert, S. 3)

–        Stimmungsbild bei Offenen Immobilienfonds – deutsche und europäische Fonds profitieren: Ein zweigeteiltes Bild zeigt der Markt der Offenen Immobilienfonds. Bei insgesamt noch trüber Stimmung, verzeichnen aber schon wieder einige auf Deutschland und Europa fokussierte Fonds Mittelzuflüsse. (Eberhard, S. 5)

–        IVG Fonds-Leistungsbilanz besser als AG-Bilanz: Die IVG hat den eigentlich einzig gangbaren Weg zur Verbesserung des Images Geschlossenen Fonds begangen. Sie hat Ihre brandaktuelle Leistungsbilanz vorgelegt. (Rohmert, S. 7)

–        Performanceverbesserung bei Offenen Fonds: Nachdem die Ausreißer sportlicher Einkäufe mit der Folge deutlicher Bewertungskorrekturen und krisenbedingter Fondsschließungen zu einer Branchenkrise stilisiert wurden, setzt jetzt im Zahlenwerk der Offenen Immobilienfonds Normalisierung ein. (Rohmert, S. 11)

–        Helaba sieht Immobilien-Risiken – Zurück in den Krisenmodus? In der Summe überwiegen die Risiken. Turbulenzen an den Finanzmärkten und wirtschaftliche Abschwächung weltweit werden nach Ansicht der Helaba-Reseacher an den Büro-Immobilienmärkten nicht spurlos vorbeigehen. (Rohmert, S. 12)

–        DG Hyp – Nachfrage im Spitzensegment hoch – Mieten sollen steigen: Die DG Hyp bestätigt in einer aktuellen Studie zum Immobilienmarkt Deutschland 2011 und 2012 im wesentlich die derzeit übliche Marktmeinung der Marktteilnehmer, ist jedoch im Trend für Deutschland wohl positiver als die Analysten der Helaba, die eher zunehmende Risiken konstatieren. (Eberhard, S. 14)

–        Putsch-Versuch im Adlon scheitert an Anlegervertrauen: Das Hotel Adlon ist das Aushängeschild der Berliner Hotelszene und mittlerweile auch Gästehaus der Bundesregierung. Letzte Woche versucht ein Kreis von Anlegerschützern Anno August Jagdfeld an der Spitze des Adlon abzulösen. (Rohmert, S. 15)

–        Redevelopment vom Bürohaus zur Wohnimmobilie – Auf dem Weg zum Geschäftsmodell? In den letzten 25 Jahren gab es durchaus erfolgreiche Redevelopment Projekte. Doch insgesamt blieb das Geschäftsmodell unauffällig. (Rohmert, S. 17)

–        Institutionelle Anleger als Wachstumstreiber der Fondsbranche: Nicht nur Initiatoren Geschlossener Immobilienfonds suchen ihr Wachstum bei Institutionellen. Für Manager Offener Immobilienfonds stand bereits seit eineigen Jahren der Institutionelle im Focus. (Eberhard, S. 19)

–        Preisanstieg bei Wohnimmobilien weltweit verlangsamt: Im weltweiten Vergleich der Wohnimmobilienpreise verzeichnet Knight Frank im zweiten Quartal nur einen Anstieg von 0,1%. (Rohmert, S. 19)

–        VÖB – Keine Rezession, Leitzinserhöhung wahrscheinlich (Ries, S. 20)

–        Wohn-Index schwächelt – Wohnpreise in Metropolen boomen: F+B Wohn-Index sieht Divergierende Tendenzen. (Rohmert, S. 21)

–        Immobilienstandort Luxemburg: Nach Luxemburg sind die deutschen Offenen Immobilienfonds als bisher wichtigste Investoren nicht zurück gekehrt. Dennoch stellt sich der Büromarkt wieder stabil dar. Aber Büros sind nicht alles, Luxemburg diversifiziert. (Escher, S. 21)

–        Leipzig hat den Schönsten: In dieser Woche wurde wieder der Bahnhof des Jahres gekürt. Der Sieger ist diesmal der Hauptbahnhof Leipzig. (Eberhard, S. 23)

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