Der Immobilienbrief Nr. 261

6.Januar 2012   

Der Immobilienbrief Nr 261

Im Editorial informiert Werner Rohmert über seine brandaktuelle Glaskugel-Recherche zu 2012. Motto: Erfahrung schlägt Verstand. Desweiteren stellt er die Frage, wie schlecht ein Staatsoberhaupt beraten sein kann. Das war peinlich, Mitleid erregend und – schlimmer noch – unprofessionell. Mit Prof. Dr. h.c. Werner Otto verliert Deutschland eine Unternehmer- und Immobilien-Legende. (Seite 1)

–        Perspektiven 2012 – Hindernisrennen für die Immobilienwirtschaft: Das neue Jahr hält Herausforderungen bereit, die zum Nachdenken anregen. Die Ausgangslage ist gut, jedoch drücken Finanzierungsengpässe und Schuldenkrise die Stimmung. Werner Rohmert versucht in die Zukunft zu schauen und einen Ausblick auf die Immobilienwirtschaft 2012 zu geben. (Rohmert, S. 2)

–        Stimmen zum Jahresanfang: Wir konnten noch einige Stimmen zum Jahresanfang einsammeln und lassen u.a. Dr. Andreas Kneip und Ulrich Höller zu Wort kommen. (Seite 9)

–        Büromärkte 2011 – Umsatz legt deutlich zu: „Viel Licht, wenig Schatten“ tituliert ein Researcher seinen Marktbericht und in der Tat sind die Zahlen gut. Allerdings bleibt das 2012 wohl nicht so. (Eberhard, S. 12)

–        Frankfurter Büromarkt mit solidem Ergebnis: Auch wenn Frankfurt leichte Einbußen beim Umsatz verkraften musste, sind die Zahlen nicht so schlecht. (Eberhard, S. 15)

–        Büromarkt Hamburg 2011: Ausgezeichnetes Ergebnis: Der Hamburger Büromarkt übertrifft die Erwartungen der Maklerhäuser. Die 500.000 qm-Marke wurde locker geknackt. (Richter, S. 15)

–        10 Thesen für die Immobilienmärkte 2012: Die Deka stellte wieder ihre 10 Thesen zum Jahresanfang vor und versucht einen kleinen volkswirtschaftlichen Ausblick zu geben. (Wellstein, S. 18)

–        Über den Tellerrand schauen: Das Ende der Fahnenstange bei den Renditen für Büro und Einzelhandel ist erreicht. Das lässt den Blick in Richtung B-Städte schweifen, wo bessere Renditen möglich sind. (Lemke, S. 21)

–        Auf dem Weg zum Standard: Umwelt-Zertifikate für Immobilien: Nachhaltigkeit ist eines der Themen die 2011 an Bedeutung gewannen. Mangels Neubau wird Zertifizierung im Bestand ein Schwerpunkt in den nächsten Jahren sein. Hier müssen auch Fondsanbieter mit Produkten aufwarten. Real I.S. hat solch eines im Programm. (Schenk, S. 22)

–        Logistikmarkt München: Auch im Logistikmarkt melden die Makler Rekordumsätze. So auch in München. Der Umsatz liegt jenseits der 300.000 qm-Marke. Ob das so bleibt? (Eberhard, S. 22)

–        Sozialimmobilien – „Der deutsche Markt für Sozialimmobilien ist fundamental attraktiv“: Wir sprachen mit Axel Hölzer, Experte im Bereich Sozialimmobilien über Wachstumschancen und Aussichten in 2012. (Seite 24)

–        Herausforderungen im Bestand: BulwienGesa geht in einer aktuellen Studie von wachsenden Herausforderungen im Wohnimmobilienbestand aus. Angesichts der Altersstruktur vieler Wohnsiedlungen kein Wunder. (Rohmert, S. 26)

–        Wohnungen waren „Investors-Darling“: Wohnungen waren im letzten Jahr so beliebt wie seit Jahren nicht mehr. Savills meldet für das letzte Jahr einen erneuten Anstieg bei den Transaktionszahlen. (Eberhard, S. 26)

–        Wohnungsinvestments – Berlin hängt deutsche Städte ab: Im Fokus der Investoren stand die deutsche Hauptstadt. Niedrige Mieten bei guter demografischer Entwicklung machen es möglich. (Rohmert, S. 27)

–        IVG: Chancen für Investoren durch Energiewende: Das Bonner Unternehmen untersuchte die Potenziale der Energiewende und deren Chancen-Risikoprofil. Für Immobilieninvestoren bieten sich demnach mehr Chancen als Risiken. (Winckler, S. 27)

–        Steigender Bedarf an Wohnungen in Frankfurt: Die Stadt Frankfurt präsentierte wieder ihren Wohnungsmarktbericht. Die Nachfrage nach Wohnungen wird in der Mainmetropole zunehmen. (Winckler, S. 28)

–        Disharmonie in der Elbphilharmonie: Hochtief musste erneut mehr Geld für das Prestigeobjekt im Hamburger Hafen verlangen. Die Kosten explodieren und die Verantwortung wird weitergeschoben. (Hoffmann, S. 29)

–        Das Vermögensanlagen-Informationsblatt: Vergleichen muss sich lohnen; Teil 1. Ab dem 1. Juni 2012 müssen Anbieter geschlossener Fonds ein VIB veröffentlichen. Die Anwälte Rüber und Reiff bringen einen Überblick und schlagen dem VGF Formulierungsänderungen vor. (Rüber/Reiff, S. 30)

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