Der Immobilienbrief Nr 264 u Ruhrbrief

Der Immobilienbrief Nr 264 u Ruhrbrief

„Der Immobilienbrief“ Nr. 264

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert mit der Frage, warum noch nicht einmal der eigene Verband Geschlossener Fonds noch positive Botschaften mehr bemerkt. 2011 wurden soviel Geschlossene Immobilienfonds mit deutschen Immobilien verkauft wie seit 10 Jahren nicht mehr – incl. letztem Boom. Keiner hat es bemerkt. Prof. Sinn beantwortet auf der Scope-Tagung unsere Fragen. Die erste Währungsreform wird gerade in Deutschland schon getestet. (Seite 1)

–          VGF Fonds-Zahlenwerk: Deutsche Immobilienfonds mit 10-Jahresrekord: Deutsche Immobilien in Geschlossenen Fonds erreichen Dekadenrekord und keiner merkt es. Abseits der „Deutschland-Fonds“ sehen die Umsatzzahlen indes weniger gut aus. (Rohmert, Eberhard, S. 2)

–          Scope Konferenz: „Institutionelle Immobilieninvestments“: Deutsche Büros sind anscheinend nicht mehr oberstes Interesse internationaler Investoren. Auf einer Scope Konferenz wurde deutlich, dass die deutsche Einzelhandelsimmobilie auf Platz 1 rangiert. Thema auf der Konferenz waren u.a. Nachhaltigkeit, Märkte, Investoreninteresse, Asset Management und die neue Finanzierungswelt. (Rohmert, S. 4)

–          Teil 2 – VGF Zahlenwerk im Detail: Das VGF Zahlenwerk zeigt, dass institutionelle und Mega-Fonds immer wichtiger für den Gesamtmarktumsatz werden. (Rohmert, Eberhard, S. 6)

–          Comeback des Zinshausmodells: Altersvorsorge wir immer wichtiger. Doch was bleibt bei Mini-Zinsen üblicher Anlageklassen? Auch geschlossene Ansparfonds können eine Alternative sein. (Eberhard, S. 15)

–          VICTOR legt erneut zu: Die ungebrochene Nachfrage nach Prime-Objekten in den Top-Standorten Deutschlands spiegelt sich nun auch im VICTOR wider. Der Anstieg liegt sogar noch über dem der Vorquartale. (Eberhard, S. 18)

–          Europa und USA profitieren 2011 am stärksten vom Investitions-Boom: Anleger sind wieder verstärkt länderübergreifend tätig. Das globale Investitionsvolumen steigt sogar um fast ein Drittel. (Rohmert, S. 19)

–          Rat der Immobilienweisen: Immobilienbranche profitiert von der Schuldenkrise: Das neueste Frühjahrsgutachten der Immobilienweisen sieht die Immobilienwirtschaft in allen Bereichen als Profiteur der Krise. Ob das mit den gefühlten Erfahrungen vieler an ihren Banken verzweifelnder Projektentwickler korrespondiert, ist offen. (Rohmert, S. 20)

–          Immobilienjahr 2012 bleibt spannend: Die Sicht der Makler bestimmte die Berichterstattung der ersten Wochen. Umso mehr überrascht der Ausblick der Helaba. Offene Immobilienfonds schließen im Jahresvergleich vergleichsweise gut ab. (Rohmert, S. 21)

–          Augsburger kaufen LBBW Wohnungsbestand: Die Patrizia stockt ihr Immobilienvermögen auf. Sie erwirbt als Konsortialführer 21.000 Wohnungen der LBBW und der Mieterbund stimmt das übliche Klagelied ein. (Eberhard, S. 22)

–          Ostdeutsche lieben Steine als sichere Anlage – OSV mit positiver Jahresbilanz und weiter steigenden Kreditzahlen: Die Ostdeutschen blicken optimistisch in die Zukunft. Kredite für den Bau oder Erwerb eines Eigenheims kurbeln die Kreditnachfrage an. (Krentz, S. 23)

–          MainTor der DIC als „Best German Project“ für MIPIM Award nominiert: Vor wenigen Tagen wurden die Award Nominierungen bekannt. Neben der „Alten Post“ von Quantum ist auch das MainTor nominiert. (Rohmert, S. 24)

–          TAG-Immobilien – hat Großes mit Salzgitter vor: TAG-Chef Rolf Elgeti will bis 2014 den Leerstand des Salzgitter Portfolios einstellig werden lassen. Die Aussichten sind gar nicht so schlecht, dass im das Bravourstück gelingt. (Ries, S. 25)

–          Union: Vertrauen in deutschen Immobilienmarkt: Die Schuldenkrise in Europa wird zum Stresstest für die europäischen Immobilienmärkte und zwingt Investoren zur Neujustierung ihrer Anlagestrategien. Vom gestiegenen Sicherheitsbedürfnis dürfte insbesondere Deutschland profitieren. (Winckler, S. 26)

–          BVI: Offene Immobilienfonds führt Absatzstatistik an: 2011 war kein gutes Jahr. Nur Offene Immobilienfonds verzeichneten mit 1,2 Mrd. Euro gute Mittelzuflüsse. (Winckler, S. 26)

–          Handwerker fordern von Handwerkskammer Begleichung ihrer Rechnungen: Was passiert, wenn Handwerker Handwerker für sich arbeiten lassen? Es kommt zum Streit. In Hamburg jedenfalls. Dreieinhalb Jahre nach der Eröffnung des 56 Millionen Euro teuren Elbcampus, des Kompetenz- und Bildungszentrums der Handwerkskammer Hamburg, fordern noch immer fünf Firmen (darunter eine Arbeitsgemeinschaft) die Begleichung von Rechnungen. (Hoffmann, S. 27)

–          Berlin ist eine Investition wert: Der Berliner Wohnungsmarkt übertrifft die kühnsten Erwartungen: Zu der steigenden Nachfrage aufgrund des stabilen Bevölkerungszuwachses gesellt sich ein regelrechter Ansturm ausländischer Investoren aus aller Herren Länder. (Seite 27)

„Der Immobilienbrief Ruhr“ Nr. 36:

Editorial von Dr. Gudrun Escher:. (Seite 1)

–          Büromärkte – noch mehr Zahlen: Nach einer ersten Übersicht über die Zahlen für das Jahr 2011 im DIB Ruhr Nr. 35 folgen hier Ergänzungen für Essen und Duisburg – wiederum mit stabilen, wenn auch im Einzelnen abweichenden Ergebnissen. (Seite 2)

–          Hotels im Ruhrgebiet? Hotels sind für Immobilieninvestoren nicht immer die Entscheidung der ersten Wahl und schon gar nicht jenseits der A-Standorte von Berlin bis München. Neue Entwicklungen an der Ruhr werfen ein bezeichnendes Licht auf die Vielschichtigkeit des Themas. (Seite 4

–          Rating von Hotelimmobilien verspricht Qualität auf einen Blick: Matthias Schröder MRICS (Foto) ist erfahrender Berater der Hotelindustrie und arbeitet an einem transparenten Bewertungssystem zur Beurteilung von Immobilien und Betreiberimmobilien, insbesondere Hotels. Er fasst für uns die Kerndaten zusammen. (Seite 6)

–          Gutes und stabiles Schuhwerk gehört zur Grundausstattung des Entwicklers: Das Standardwerk „Kompendium der Hotelimmobilie“ lässt kaum eine Frage offen. (Seite 8)

–          GLS Bank Ergebnisse 2011: Die Genossenschaftsbank versteht sich als Vorreiterin im nachhaltigen Bankgeschäft, eine Ausrichtung, die zunehmend auf Kundenresonanz stößt. (Seite 9)

–          Ein Nachhaltigkeitssiegel für Neubauwohnungen: Mit einem neuen Zertifikat werben Verbände der Wohnungswirtschaft für nachhaltigen Wohnungsbau. (Seite 10)

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