Der Immobilienbrief Nr 291

15.März 2013   

Der Immobilienbrief Nr 291

  • ·Einführung – MIPIM 2013: Papstwahl und Jobwechsel von GSW-Zinnöcker zu Gagfah waren die wichtigen Mipim-Themen. Im erweiterten Editorial berichtet Werner Rohmert von einer netten MIPIM mit viel Optimismus, Positivauswahl und ohne große Botschaften. (Rohmert, S. 1)
  • ·MIPIM Award Gewinner: Wer gewann die begehrten Trophäen? (Seite 5)
  • ·Stiftungen in der Zinsfalle: Gefangen zwischen Vermögenserhalt und Stiftungszweck: Wie reagieren Stiftungen auf die niedrigen Zinsen? Sind sie doch im Zwiespalt zwischen der Pflicht zum realen Kapitalerhalt und Ausführung des Stiftungszwecks? Immobilien könnten ein Ausweg sein. (Eberhard, S. 6)
  • ·The never ending Story? – IVG in der Breinigungsfalle: Wieder 100 Mio. Euro Verlust. Kommentar von Werner Rohmert zur aktuellen Situation bei der IVG. (Seite 8)
  • ·IVG Immobilien AGÜbertriebende Reaktion an der Börse: Das Mistrauen nach einer langen Durststrecke sitzt manchmal tief. So auch bei der IVG nach Bekanntgabe der Geschäftszahlen. (Ries, S. 10)
  • ·MIPIM 2013 – Hamburg versteht sich als liebenswert: Hamburg präsentiert sich auf der diesjährigen MIPIM in Cannes als solider Markt für Investments. (Hoffmann, S. 12)
  • ·Immoinvestoren legen 2013 kräftig zu – Lebt Risikobereitschaft auf? CBRE hat im Vorfeld der Mipim erste Ergebnisse einer jährlichen Erhebung zu den Absichten europäischer Immobilieninvestoren bekannt gegeben. 2013 werde sich die Investorenstimmung weiter verbessern. (Rohmert, S. 13)
  • ·Neue Investment KGs: ZBI, Jamestown und UDI starteten im ersten Quartal mit neuen Immobilienangeboten für private Anleger. (Eberhard, S. 14)
  • ·Knight Frank – Global Cities Survey: Deutsche Städte unattraktiv für Reiche: Reiche fühlen sich am wohlsten in London und New York. Unter den deutschen Städten sind nur Berlin und Frankfurt im aktuellen Ranking von Knight Frank vertreten. (Rohmert, S. 16)
  • ·Auch 2013 wird Jahr der Wohnimmobilie -Erstes Quartal setzt Trends fort: Die langjährigen Wohnungsspezialisten von F+B sehen ungebrochenen Aufwind bei Wohnungsmieten und Preisen. Jones Lang LaSalle sieht dagegen in der zweiten Jahreshälfte eine nachlassende Dynamik in den meisten untersuchten Städten. (Rohmert, S. 17)
  • ·Helaba Immobilientalk: Bank will gewerbliche Immobilienfinanzierungen 2013 weiter ausbauen. (Goetzelmann, S. 17)
  • ·Münchens Wohnungsnot: Gerede schafft keinen Wohnraum: München braucht Wohnungen, und zwar schnell. Der Wohnungsmarkt platzt aus allen Nähten, die Preise und Mieten explodierten die vergangenen drei Jahre regelrecht. Lösungen sollte die regionale Wohnbaukonferenz aufzeigen, zu der die Stadtregierung Mitte März geladen hatte. Doch konkrete Ergebnisse gab es nicht. (Heintze, S. 18)
  • ·Immobilienmarkt Tschechische Republik: An der Nabelschnur der Eurozone. Die DekaBank analysiert für uns den Immobilienmarkt Tschechiens in all seinen Facetten. (Wellenstein, S. 20)
  • ·Langfristig solide Ausrichtung vs. Kurzfristige Optimierung: Kontinuität schafft Vertrauen. (Ruhl, S. 22)
  • ·Interview: Studentenwohnungen: „Immer auch an die Zweitverwertung denken“: Expertenforum diskutiert Chancen und Risiken eines Nischenprodukts. Wir sprachen mit Christian Rahtei, Geschäftsführer der Proimmobilia Verwaltungsgesellschaft für Haus- und Grundbesitz GmbH. (Seite 23)
  • ·Kommentar: Investoren im Wandel von Peter Tzeschlock, Vorstand Drees & Sommer. (Seite 25)
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