Der Immobilienbrief Nr. 309

8.November 2013   

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Im Editorial beschäftigt sich Werner Rohmert mit der aktuellen Leitzinssenkung. Normalität ginge anders, meint er.  Sein Volkswirtschafts-Lehrbuch-Wissen sei am Ende, meint der frühere Konjunkturspezialist und Prognose-Autor von „Der Platow Brief“. Wie lange hält sich heute eine Hochkonjunktur in der Finanz-Dekadenz-Phase? Unser kultureller Moral-Monitor „Strafgesetzbuch“ wäre auch gegen Zinsmanipulation und Schrottpapiere – aber nur bei Personen, nicht bei Banken. Abrechnung nach Verbrauch verstoße gegen Menschenrechte, meinten, überspitzt formuliert, die Richter im Telekom-Prozess. (Seite 1)
–        JLL-Index VICTOR übersteigt wieder Boom-Rekord aus 2007: Damals warnten wir vor Entwicklung und hatten Recht. Das könnte auch diesmal sein. (Rohmert, S. 2)

–        Umfrage – Ihre Meinung ist gefragt. Die EBZ untersucht, welche Energieeinsparungen sich mit Home-Automation Systemen erzielen lassen. (Seite 4)

–        Gehälteranstieg in der Immobilienbranche: Facility-Manager und Vertriebsleiter profitieren besonders. (Eberhard, S. 6)

–        Bürohäuser rücken 2014 in den Investment-Fokus: Erholung der US-Märkte fördert Büroinvestments. (Eberhard, S. 8)

–        Immobilien- und Wohnungsverbände schreiben an Merkel: Einigkeit überdeckt Interessenlage: (Rohmert, S. 10)

–        Die zwölf teuersten Bürolagen der Welt: London, Peking und Hong Kong bilden die Top 3. (Rohmert, S. 12)

–        Parken in den Bürozentren: München fünfmal so teuer wie Leipzig. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland allerdings nur im Mittelfeld. (Eberhard, S. 13)

–        Nordamerikanische Büromärkte gewinnen weiter an Schwung: Makroökonomische Rahmenbedingungen fördern Immobilienmärkte. (Rohmert, S. 14)

–        Kaufnebenkosten explodieren um bis zu 15%: 4 Bundesländer erhöhen Grunderwerbsteuer bis zu 6,5%. (Rohmert, S. 16)

–        Berlin bleibt dynamischste Metropole: JLL-Tagung zur Stadtentwicklung macht positive Perspektiven deutlich. (Rohmert, S. 17)

–        Institutionelle Investoren: Spezialfonds lösen Direktinvestitionen bei Immobilienanlegern ab. (Tannenbaum, S. 20)

–        Wohnungsmarkt: DB Research – Steigende Hauspreise, Blase aber „unwahrscheinlich“. (Krentz, S. 21)

–        Ostdeutschland – TLG Report: Regionale Wachstumszentren bieten gute Investitionschancen. (Krentz, S. 22)

–        Wohnen und Wohnbedarf im Alter: Kleine Wohnungen bevorzugt. (Winckler, S. 24)

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