„Der Immobilienbrief“ Nr. 368

11.März 2016   

Kategorie: Der Immobilienbrief

Der Immobilienbrief Nr 368

 

Im Editorial berichtet Werner Rohmert frisch aus Südafrika zurück über vertrottelte Riesengeier (Condor), Südafrika-Erfahrungen und und den Empfang durch unseren EZB-Grisu, den feuerspeienden kleinen Drachen, der unbedingt Feuerwehrmann werden will und bei Aufregung Feuer speit und dabei den Euro-Papierhaufen anzündet.(Seite 1)

 

  • Finanzierer glauben weiter an positiven Markt: Büro steigt bei den Erwartungen wieder langsam: JLL befragte 50 Marktteilnehmer nach deren Einschätzung für die zukünftige Entwicklung der Finanzierungsmärkte. Vor allem Büro kommt dabei langsam aus dem Stimmungstief (Eberhard, S. 2)
  • Risiken bei Projektentwicklungen: Minimierung durch Sicherheitsarchitektur. Projektentwicklungen prägen Städtebilder. Dabei sind ihre Chancen zu scheitern genauso hoch wie die Chance auf hohe Gewinne. Wie kann man diese Risiken minimieren? (Eberhard, S. 4)
  • DO Deutsche Office will keine AG mehr sein: Abwertungen im Portfolio drücken das Ergebnis. Trotz Rekorden an den Märkten muss DO abwerten. Warum? (Eberhard, S. 8)
  • Wohnen in der Zukunft: Zwischen Mangel und Überangebot (Eberhard, S. 10)
  • Wertsteigerungen mitnehmen: Neuer AIF baut auf Asset Management und schnellen Handel. Publity setzt die Performance-Fondsreihe fort. (Eberhard, S. 12)
  • Wohnungspreise ziehen weltweit weiter an: Vancouver an der Spitze, München höchste Steigerungen in Europa. Knight Frank untersuchte wieder, was Luxuswohnungen in der Welt kosten. (Rohmert, S. 13)
  • Internationale Mieter sind bereit mehr Miete zu zahlen: Frankfurt, Düsseldorf und München im Fokus. (Eberhard, S. 14)
  • Umfrage sieht Trendwende bei gewerblichen Immobilienfinanzierungen: EY Befragte erwarten sinkende Immobilienpreise. (Rohmert, S. 15)
  • Ultra-Reiche mögen Immobilien am liebsten: Wohnimmobilien vor Büroobjekten. (Eberhard, S. 16)
  • Allzeit-Hoch bei Renditen erreicht: bulwiengesa prognostiziert Zyklushöhepunkt. (Eberhard, S. 17)
  • Zuwanderung und Immobilienwirtschaft: Für Büromarkt ist kaum eine Vorhersage machbar. (Rohmert, S. 18)
  • Gute Wohnungen kosten in München zu 90% über 12 Euro: Umland noch preiswerter: IVD stellt seine neuesten Ergebnisse vor. (Rohmert, S. 18)
  • Ist die Erholung in Spanien nach dem Wahlausgang in Gefahr? Konjunktur schaltet einen Gang runter (Fischer, S. 19)
  • Investoren entdecken Unternehmensimmobilien für ihr Portfolio: Initiative Unternehmensimmobilien stellt neueste Ergebnisse vor. (Eberhard, S. 21)
  • Europäische Immobilieninvestoren bleiben weiter bullish: Derzeit noch kein Wendepunkt in Sicht. (Rohmert, S. 22)
  • Im Gespräch mit… „Wer zur digitalen Transformation nicht in der Lage ist, hat in der Immobilienbranche keine Zukunft“; Interview mit Kai Zimperich (Seite 23)
  • Sonderabschreibung für Mietwohnungen: Warum fällt niemandem etwas Besseres ein? (Loritz, S. 24)
  • Presse-Round Table zu den Perspektiven des Hamburger Wohnungsmarktes: Es bleibt eng. (Richter, S. 26)
  • Serie: Hotel Usali – Kompass für Hotelerfolge? (Völcker, S. 27)
  • Berliner Grundstücksmarkt: Wieder Rekordumsätze und eine noch nie da gewesene Verteuerung von Bauland. (Krentz, S. 29)
  • S IMMO Germany: Fokus auf Berlin bleibt. (Krentz, S. 30)
  • Landeseigene Wohnungsbaugesellschaften definieren Rahmenbedingen für den Neubau. (Krentz, S. 31)
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