„Der Immobilienbrief“ Nr. 427

Der Immobilienbrief Nr 427

Im Editorial erinnert Werner Rohmert an eine viel zu früh Verblichene, an Investments mit Werterhaltungshoffnung statt Wertschöpfungsabsicht und an das Autoland Deutschland. (S. 1)

 Die Branche im Wandel: Immobilienjournalisten treffen sich in Hamburg. (Eberhard, S. 2)

  • Branche sieht „Share Deal“-Vorschläge der Länder als „Geschenk“: Die Länderfinanzminister haben sich auf ursprüngliche Initiative von Hessen und NRW auf einen Entwurf zur Zukunft der „Share Deals“ verständigt. (Rohmert, S. 7)
  • Immobilienrisiken müssen neu bewertet werden: Die „Der Immobilienbrief“-Botschaften der letzten Jahre erreichen jetzt auch die Branche. Immobilienrenditen spiegeln oft die Risiken nicht. (Rohmert, S. 11)
  • Kanada und Deutschland weltweit am stärksten unterbewertet: Kanada und Deutschland hätten lt. Knight Frank weltweit das größte Potenzial, deutlich mehr Investitionen aus dem Ausland in Gewerbeimmobilien zu allokieren als bisher. (S. 14)

·         IREBS / vdp Studie zum gewerblichen Finanzierungsmarkt: Der örtliche Rahmen für das vdp-Immobilien-Forum könnte nicht gegensätzlicher sein, vergleicht man die Stimmung, die gestern noch unweit des Veranstaltungsortes am Pariser Platz geherrscht haben dürfte, nachdem Deutschland erstmalig bei einer Fußball-WM ausgeschieden ist, mit der Stimmung, die derzeit in der Branche herrscht. (Eberhard, S. 16)

·         Flexible Workspace steuert in Big 7 auf 80.000 Arbeitsplätze zu: Regus, WeWork und Design Offices sind Marktführer. (Rohmert, S. 17)

  • Fußball-WM – Deutschlands Milliardentruppe ist draußen: Die Fußballweltmeisterschaft ist in vollem Gange– und Spekulationen darüber, welches Team es ins Finale schafft, haben Hochkonjunktur. (Beyerle, S. 18)
  • Die Klassiker und ein bisschen „Unfassbares“:  Finanzierungstag für Immobilienunternehmen goesBlockchain und Krypto. (Eberhard, S, 19)
  • Immobilienfondsmanager wachsen 2017 kräftig: Deutsche, nicht börsennotierte Immobilienanlagevehikel erzielen die beste Performance seit 10 Jahren, zeigt der INREV German Vehicles Annual Index 2018 auf. (Rohmert, S. 22)
  • Wieder erfolgreiche Drees & Sommer Konzern-Bilanz 2017: „Asset Check“ bietet online eine automatisierte Immobilien-Erstbewertung. (Rohmert, S. 22)
  • RICS erwartet von EU höchste Digitalisierungspriorität des Bausektors: Branche verpflichtet sich zur engen Zusammenarbeit. (S. 23)
  • Viele Mittelzentren sind starke Einzelhandelsmagnete: Die Deutschen haben im Jahr 2018 durchschnittlich 5 825 Euro pro Kopf für ihre Einzelhandelsausgaben zur Verfügung. (Rohmert, S. 24)
  • Eine kleine Zeitreise: Preisentwicklung bei Wohnimmobilien in Deutschland. (Vornholz, S. 25)
  • Finanzierungen mit Mezzanine-Kapital – Chancen für Investoren und Kapitalgeber. (Flath/Metzner, S. 27)
  • Frankfurter Wohnungskäufer ticken anders: Der Baufinanzierer Hüttig & Rompf hat den typischen Immobilienkäufer der Main-Metropole im aktuellen Marktreport „Immobilienfinanzierung Frankfurt / Rhein- Main“ mit dem deutschen Durchschnitt verglichen. (Rohmert, S. 30)
  • Masterplan für Oberbillwerder: Und noch ein neues Wohnquartier für Hamburg, das größte nach der Hafencity. (Richter, S. 31)
  • Neue Bürowelt mit Flexiblen Workspaces – Berlin größter Anbieter. (Krentz, S. 33)
  • Wohnungspolitik gegen Zersiedelung: In der Wohnungspolitik dreht sich derzeit alles darum, die Bautätigkeit anzukurbeln. (Krentz, S. 34)
  • IBB: Der Druck auf den Berliner Immobilienmarkt bleibt groß: Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen Berlins bleiben auch 2018 und 2019 weiterhin positiv. (Krentz, S. 36)
  • Der Immobilienbrief Köln (Junghanns, S. 38)
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