„Der Immobilienbrief“ Nr. 430

Der Immobilienbrief Nr 430

Im Editorial beschreibt Werner Rohmert, wie sich die Stimmung in der deutschen Immobilienwirtschaft ausdifferenziert. „Generation T“ und die Nörgler warten dennoch gemeinsam. Union gibt ein Stimmungsbild. Für Drei Viertel geht es bald bergab. Umweltforscher verheißen uns auf Basis des „alle 20 Jahre“-Sommers eine „Heißzeit“. Trotzdem fällt es Rohmert schwer, einfach nur „Quatsch“ zu sagen. (S. 1)

  • Europäische Immobilieninvestoren erwarten baldige Wende:  Gleichgerichtete Erwartungen führen zu einer sich meist selbst erfüllenden Prophezeiung (self-fulfilling-prophecy). Aktuell wachse bei den Profianlegern die Furcht vor der Fehlallokation von Kapital, berichtet Union Investment. (Rohmert, S. 2)
  • Anstieg des VICTOR Prime Office Indikator unaufhaltsam: Seit Mitte 2009 steigt der VICTOR Prime Office Indikator von JLL mit einem einzigen Ausreißer nahezu unaufhaltsam weiter an. (Rohmert, S. 7)
  • BVI-Halbjahresbilanz: Investmentfonds sammeln 51 Mrd. Euro ein: Die Immobilienbranche neigt traditionell dazu, sich recht wichtig zu nehmen. (S. 10)
  • Weiterhin Rückgang der Zwangsversteigerungen: Der Ratinger Zwangsversteigerungsspezialist Argetra sieht nach Auswertung von 500 deutschen Amtsgerichten einen weiteren Rückgang der Termine. (S. 11)
  • US-Immobilienmarkt sieht trotz Normalisierung weiteren Aufschwung: Der US-Immobilienmarkt befindet sich nach Recherche der HELABA in einer späten Phase eines langjährigen Aufschwungs. (Rohmert, S. 14)
  • Deutsche Hypo Stimmungs-Schaukel wieder aufwärts: Euro-Score legt im zweiten Quartal wieder zu. (S. 16)
  • Banken verkraften sinkende Immobilienpreise: Was passiert, wenn die Zinsen steigen? (Assmann, S. 17)
  • Prime Global Cities Index Q2 2018: Laut des Prime Global Cities Index hat der Preisanstieg im Luxussegment der weltweit führenden Wohnimmobilienmärkte deutlich nachgelassen. (S. 18)
  • Pendlerströme beeinflussen zunehmend Wohnungsmärkte: In den Metropolen Frankfurt, Stuttgart oder Düsseldorf sind bereits fast zwei Drittel der Beschäftigten Einpendler von Gemeinden außerhalb des Stadtgebiets. (Rohmert, S. 20)
  • Rekordinvestments in Studentenwohnen und Mikroapartments: Im ersten Halbjahr 2018 wurden lt. CBRE am deutschen Investmentmarkt für Studentenwohnheime und Mikroapartments der Rekordwert von mehr als 1,6 Mrd. Euro investiert (+224%). (S. 21)
  • Deutschland-Tourismus legt um 4% zu: Von Januar bis Juni 2018 zählten die Beherbergungsbetriebe 214,0 Mio. Übernachtungen in- und ausländischer Gäste mehr als zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr. (S. 21)
  • Wohnungsmarktrenditen: Wohnimmobilien haben sich in den letzten Jahren kontinuierlich verteuert. (Metzner, S. 22)
  • Noch keine generelle Blasengefahr in deutschen Städten: Die Diskussion um Gefahren aus Blasenbildung hat auch die wissenschaftliche Diskussion erreicht. (Rohmert, S. 26)
  • Dorint hat Sanierungsphase hinter sich gelassen: Der Rückblick auf 2017 weist ein äußerst erfolgreiches Geschäftsjahr für die Dorint GmbH aus. (S. 27)
  • Berliner Hotelmarkt konsolidiert bei noch steigendem Tourismus: Nach einer aktuellen Studie von Dr. Lübke & Kelber konsolidiert nach einer herausragenden Erfolgsstory der letzten Dekade aktuell der Berliner Hotelmarkt. (Rohmert, S. 28)
  • Sommer, Sonne, Berge, Strand: Urlaubszeit feiert Bergfest. (Völcker, S. 28)
  • Arbeitskräftemangel und Automatisierung verändern Logistikbranche: Laut Oxford Economics werden die großen Logistikmärkte Deutschland, Polen und Spanien bis 2031 einen deutlichen Rückgang ihrer Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter und folglich einen eklatanten Mangel an Arbeitskräften zu verzeichnen haben. (Rohmert, S. 29)
  • Paloma-Viertel: Viel Streit um Hamburgs erstes urbanes Gebiet. (Richter, S. 31)
  • Siemens sucht eine Hauptstadtrepräsentanz – das Magnus-Haus wird es nicht: Siemens kann seine Hauptstadtpräsenz nach langem politischem Streit nun doch nicht im Garten des denkmalgeschützten Hauses Am Kupfergaben 7 an der Museumsinsel bauen, berichtet die Berliner Presse. (Krentz, S. 34)
  • Aussichten für den Berliner Hotelmarkt gestiegen: Das Berliner Beherbergungsgewerbe hat einen sehr soliden Start ins Jahr 2018 hingelegt. (Krentz, S. 34)
  • Hauptstadt der Extraklasse – Neben den Preisen steigt auch die Internationalität:  In Berlin wurden im vergangenen Jahr 7.297 Immobilien im Premiumsegment verkauft, so die Analyse des Premiumimmobilienmaklers DAHLER & COMPANY. (Krentz, S. 35)
  • Internationales Flair und urbaner Lifestyle sorgen vor allem in zentralen Lagen für steigendes Interesse an Premiumimmobilien: Die Hauptstadt Berlin ist bei Kapitalanlegern gefragt wie nie. (Krentz, S.36 )
  • Wieder Tausende Mietwohnungen in Eigentum umgewandelt: Innerhalb eines Jahres sind in Berlin erneut mehrere Tausend Mietwohnungen zu Eigentumswohnungen geworden. (Krentz, S.37 )
  • Arcadis bringt ersten City Investor Guide Berlin heraus: Bevölkerungsentwicklung, Übernachtungszahlen, Immobilienpreise: Berlin boomt! Ein Ende des Trends scheint nicht in Sicht. (Krentz, S.37
  • IFA bleibt in Berlin: Berlin und die IFA gehören auch in Zukunft fest zusammen. (Krentz, S. 38)
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