„Der Immobilienbrief“ Nr. 432

Der Immobilienbrief Nr 432k

Im Editorial berichtet Werner Rohmert von einer kippenden Stimmung, die eine Krisensehnsucht offenlegt. Er zeigt auch ein deutsches Szenario auf. Die gestrige „Immobilienkonferenz Ruhr“ mit 400 Teilnehmern kürte unsere Chefredakteurin des „Der Immobilienbrief Ruhr“, Dr. Gudrun Escher, zum „Immobilienkopf des Ruhrgebietes“. Ansonsten beschreibt Rohmert, dass wir „fake news“-Journalisten eigentlich Trump dankbar sein müssten. (Seite 1)

  • Immobilien werden zum Rendite Turbo für Family Offices: Family Offices Investments abseits Core. (Rohmert, S. 2)
  • Steuer-Show soll Wohnungsbau antreiben: Verbände sehen faule Kompromisse (Rohmert, S. 7)
  • Konjunkturindikatoren im Bau erreichen neue Höchststände: Wirtschaftsbau wird Konjunkturlokomotive (Rohmert, S. 8)
  • Weniger als die Hälfte besitzt eine Immobilie (Rohmert, S. 10)
  • Schwacher Wirtschaftsbau in Europa: IW sieht ohne Gewerbeimmobilien keinen Wohlstand (Rohmert, S. 12)
  • Deutsche Immobilienaktien befeuern Indices: (Ries, S. 15)
  • Investitionen in Outlet-Stores mit attraktiven Renditen: Macht Not dumm oder erfinderisch? (Rohmert, S. 16)
  • 8 methodische Thesen zur Entstehung von Immobilienblasen: „Kippen“ von Märkten langfristig vorhersehbar (Stanglmayr, S. 17)
  • Katastrophenstimmung beim Bildungsbürger: Der Markt entscheidet über Journalismus, nicht Trump / Lieblingsstatistiker, bearbeitet durch Werner Rohmert (Seite 20)
  • Hotelmärkte Frankfurt und München mit starkem Wachstum: Frankfurt mit höchster Bettendichte (Rohmert, S. 21)
  • Serie: Unwissenheit schützt vor Karriere nicht…. (Völcker, S. 22)
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