Der Immobilienbrief Nr. 438

5.Dezember 2018   
Kategorie: Der Immobilienbrief

Der Immobilienbrief Nr 438

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert mit den typisch deutschen Reaktionen, die Kanzlerin wegen Arbeitszeitüberschreitung des Flugpersonals vom Weltgipfel von möglichem anzurichten Unheil fernzuhalten, und im Zeitalter der Digitalisierung als erstes einmal die CEBIT als ehemals größte Computermesse der Welt zu schließen. Ansonsten gibt es noch einen Spendentipp an die „Young Strokers“ und als Terminidee die BIIS Tagung im Januar. Ansonsten befasst sich Rohmert mit der Erkenntnis des neuen „Elite Report“, dass sich kaum jemand in der professionellen Kapitalanlageberatung um die Senioren und ihre Anforderungen kümmert. Wen interessieren schon die 5, 3 oder auch nur lächerlichen 2 Netto-Millionen, die sich ein Normalverdiener so „zusammenriestern“ kann. (S. 1)

  • Immpresseclub Tagung vor vollem Haus: Diesmal verschonte der Wettergott die Tagung, so dass mit rund 40 Immobilienjournalisten der Fachmedien und Publikumsmedien wahrscheinlich 80% der journalistischen Szene bzw. der relevanten Medien vertreten waren. (Rohmert, S. 2)
  • Frankfurter Ikone „Trianon“ verdeutlicht Anlage- Volatilität: Mit Schmunzeln blickt „Der Immobilienbrief“ oft auf den vielfach propagierten Wertzuwachs der Frankfurter Core-Investments. (Rohmert, S. 4)
  • Jahresausblick 2019: Markanter Zyklus-Wechsel mit politischen Risiken: Feri sieht Anlagejahr 2019 mit hoher Volatilität und anhaltender Korrekturen Trotz herausfordernden Umfeldes bietet lt. Feri das Anlagejahr 2019 gute Opportunitäten. (Rohmert, S. 6)
  • RICS bleiben Immobilienmärkte weltweit stabil: Die Ergebnisse des „RICS Global Commercial Property Monitor“ (GCPM) für das dritte Quartal 2018 zeigen, dass die Immobilienmärkte in weiten  Teilen der Welt stabil sind und bleiben werden. (S. 8)
  • Vermögensverwalter vernachlässigen das Geschäft mit wohlhabenden Senioren: Vermögende Senioren werden trotz ihres erheblichen Betreuungspotenzials nur allzu oft noch von den Vermögensverwaltern als Zielgruppe vernachlässigt. (S. 10)
  • Real Estate Finance Day 2018; Jetzt werden die Fehler für morgen gemacht. (Eberhard, S. 13)
  • Investmentkriterien unterscheiden sich bei Wohnen deutlich von Gewerbe: Die neue Studie „Wohnlagen mit Perspektive“ von Wealthcap und bulwiengesa macht deutlich, dass sich die Erfolgskriterien von Wohnungsinvestitionen für die Forscher deutlich von professionellen Gewerbeinvestitionen unterscheiden. (Rohmert, S. 14)
  • Erfassung der Transaktionen abgeglichen: Stellungnahme zum Off-Market-Transaktionsvolumen. (Rohmert, S. 16)
  • Frankfurt und München in Mietsteigerungs-Top 10 des weltweiten Luxushandels: Auf dem globalen Luxuseinzelhandelsmarkt stiegen in Paris im 12-Monatsvergleich per Ende des Q3 2018 die Luxuseinzelhandelsmieten um rekordverdächtige 20. (S. 17)
  • Unternehmensimmobilien und Gewerbeparks erobern Investmentmarkt: Die Marketingarbeit der letzten Jahre für die Investmenteignung von „light industrial“ und Logistik zeigt Früchte. (S. 18)
  • Berlin mit höchsten Büro-Mietsteigerungen bis 2022 in Europas Top 20: London trägt rote Laterne. (S. 19)
  • Bundesregierung bekommt Prügel für Wohnungsbauförderung: Aus unserer Medienkooperation mit immobilien intern. (S. 20)
  • Debi Select Pleite nach 7 Jahren positive Überraschung: Es könnte sein, dass Anleger ihren Einsatz zurückerhalten. (S. 22)
  • Adlon-„Rufmord“ Milliardenprozess gegen SIGNAL IDUNA geht weiter: Versicherung verspricht: „Kein Cent Schadenersatz“. (S. 24)
  • Coworking – Hype oder nachhaltige Marktentwicklung? Am Thema Coworking scheint aktuell kein Weg vorbeizuführen. (Walter, S. 25)
  • Zwei Plädoyers für das Bestellerprinzip – Wissenschaft und Praxis: Die Maklerzunft ist in Aufruhr seitdem in der Politik über eine Ausweitung des Bestellerprinzips auch für den Verkauf von Immobilien diskutiert wird. (Vornholz, S. 26)
  • Wer bestellt, der bezahlt – Ein Plädoyer für das Bestellerprinzip: Wer bestellt, der bezahlt. (Tschammler, S. 27)
  • Online-Boom: Fluch und Segen für die Logistik: Angesichts der hohen Nachfrage nach Logistikobjekten ist der Abstand von Logistik- auf Bürorenditen merklich zusammengeschmolzen. (Fischer, S. 28)
  • Wohnungsbedarf in den Top 7: Die Treiber der Nachfrage. (Metzner, S. 29)
  • Wohntürme bestechen durch Lagen: Dr. Konstantin Kortmann, Head of Residential Investments JLL Deutschland im Gespräch mit Werner Rohmert, Hrsg. „Der Immobilienbrief. (S. 31)
  • Regionales:

NRW-Umweltministerium zeichnet RAG Montan Immobilien und Stadt Herten aus. (S. 32)

„gate.ruhr hat zentrale Bedeutung“ (S. 32)

  • Berlin benötigt bis 2022 ca. 1,3 Mio. qm zusätzlicher Bürofläche: In den ersten drei Quartalen 2018 sind nach Bericht der Berliner Sparkasse in Berlin mit rund 600 000 qm an Büroflächen 14% weniger als im Vorjahresvergleich neu vermietet worden. (S. 33)
  • Nachbarschaftsduell Düsseldorf und Mönchengladbach unentschieden: Im Nachbarschaftsduell zwischen den beiden führenden Städten des nördlichen Rheinlands kommt es nach Recherche von Rueckerconsult zum Unentschieden zwischen Düsseldorf und Mönchengladbach. (S. 33)
  • Hamburg geht gezielt gegen Grundstückspekulation vor: Den Mietern eines Hauses in der Hein-Hoyer-Straße im Hamburger Stadtteil St. Pauli dürften eine Menge Steine vom Herzen gefallen sein. (Richter, S. 34)
  • Nicht verkaufen – verpachten: Hamburg kündigt einen weiteren Schwenk in der Wohnungspolitik an. (Richter, S. 32)
  • Neuer Anbieter von Leibrente: Zunehmendes Angebot erhöht Flexibilität und Transparenz. (Hoffmann, S. 36)
  • Friedrich Merz warnt vor „Sozialdemokratisierung“ der CDU und stellt Mehrwertsteuerermäßigung für Hotels in Frage. Das wär´s dann wohl… (Völcker, S. 37)
  • Berliner Architekten-Brüderpaar Jürgen und Rüdiger feiern 80jähriges Jubiläum: Es kommt nicht so häufig vor, dass Brüder ihr gesamtes Leben so übereinstimmend und gemeinsam verbringen wie das Zwillingsbrüderpaar Rüdiger und Jürgen Patzschke. (Krentz, S. 39)
  • Hotelimmobilienmarkt Berlin: QUIN Investment sieht Anzeichen von Überhitzung. (Krentz, S. 41)
  • Catella: Renaissance der Wohntürme in Deutschland – Die meisten davon in Berlin und Frankfurt. (Krentz, S. 42)
  • Signa plant laut Berichten nun drei Hochhäuser am Kudamm: Auf dem Areal rund um das Karstadt-Haus am Berliner Kurfürstendamm könnten bis zu drei Hochhäuser entstehen. (Krentz, S. 42)
  • Europas Top 20 Büroimmobilienmärkte: Berlin verteidigt Spitzenplatz (Krentz, S. 44)
  • LBS: Gebrauchtes Eigentum wird wieder teurer – Die Bezirke im Vergleich Berlins Bevölkerung wächst, und das wirkt sich auch auf die Wohnungspreise aus. (Krentz, S. 45)
  • Richtkranz für das erste Typenhaus der STADT UND LAND gehoben: Der Rohbau des ersten STADT UND LAND-Typenhauses aus standardisierten Planungsmodulen steht. (Krentz, S. 46)
  • Berlin gibt Kleingärten Bestandsgarantie bis 2030: Rot-Rot-Grün und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklungen wollen die Kleingartenanlagen auf landeseigenen Flächen erhalten. (Krentz, S. 47)
  • Neue Daten zur Bevölkerungsstruktur veröffentlicht: Berliner und Berlinerinnen werden immer älter. (Krentz, S.47 )
  • Zalando gibt auf: Der Online-Modehändler Zalando gibt die Modemesse „Bread & Butter“ in Berlin auf. (Krentz, S. 48)
  • Savills High Street Index: Berlin vor München. (Krentz, S.48 )
  • Potsdamer Platz Shopping Arkaden Berlin: Refurbishment nach Eröffnung 1998. (Krentz, S. 48)
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