Der Immobilienbrief Nr. 441

29.Januar 2019   

Kategorie: Der Immobilienbrief

Der Immobilienbrief Nr 441

Im Editorial beschreibt Werner Rohmert Im Editorial befasst sich Werner Rohmert mit Brexit, Mauern und Wohnungsenteignungen. Von der BIIS-Jahres-Veranstaltung mit 300 Gästen bringt er beruhigende Informationen zur Konjunktur mit – allerdings seien wir 2015 dann strukturell ziemlich daneben. China ist ein weiteres Schwerpunktthema. Was machen 500 Mio. Menschen aus dem gutverdienenden Mittelstand, die 50% ihres Einkommens sparen? Immobilien kaufen. (S. 1)

  • Alle europäischen Märkte in zyklischer Miet-Aufschwungphase: Der gewichtete europäische Büro-Mietpreisindex der traditionellen Büro-Immobilienuhr, die JLL quartalsmäßig erhebt, ist im Q4 2018 allein gegenüber dem Vorquartal um 1,5% gestiegen. (Rohmert, S. 3)
  • Auf 12 Städte entfallen 30% des weltweiten Investmentvolumens: Das gewerblicher Immobilieninvestitionen 2018 belief sich auf 733 Mrd. USD (+4%). Es ist das beste Ergebnis der letzten 10 Jahre. (S. 5)
  • Zinshäuser jetzt überall im Investment-Aufwind: Inzwischen steigen ausnahmslos Transaktionsvolumina und Angebotspreise für Zinshäuser in allen untersuchten Städten, analysiert Engel & Völkers Commercial. (Rohmert, S. 7)
  • Logistik-Immobilien benötigen immer mehr Platz auf dem Einkaufszettel: Unter den 15 größten Transaktionen in Deutschland sind 4 Abschlüsse mit Logistik- und Industrieimmobilien vertreten. (S. 8)
  • Hotel-Investmentumsatz nimmt zum 4. Mal die 4-Mrd.-Hürde: Mit einem Investmentvolumen von über 4 Mrd. Euro (-4%) überschreiten lt. BNP Paribas Real Estate Hotel-Investments zum 4. Mal in Folge die 4-Mrd.-Euro-Hürde. (S. 10)
  • Im Zweitmarkt verlieren Immobilienfonds ihr Schmuddel-Image: Im Zweitmarkt strafen viele Geschlossene Immobilienfonds inzwischen pauschale Kritik Lügen. (S. 12)
  • Große Entwicklungsunterschiede in Nordeuropa: Der Helaba Immobilienreport sieht einen deutlichen Unterschied in der Entwicklung der nordeuropäischen Länder sich seit der Finanzkrise. (S. 13)
  • Publity-Vorstand Thomas Olek im Gespräch mit „Der Immobilienbrief (S. 14)
  • BIIS Jahrestagung bleibt positiv für Immobilienmärkte und Konjunktur: Den Reigen der großen Immobilientagungen des Jahres 2019 eröffnete traditionell die Jahrestagung des BIIS. (Rohmert, S. 17)
  • BIIS 2 – Rezessionsgefahren werden überschätzt: Auch der Commerzbank-Chefvolkswirt Dr. Jörg Krämer erwartet mit Blick auf die deutschen Perspektiven eine 2. Amtszeit von Trump. (Rohmert, S. 20)
  • BIIS 3 – 60 Jahre Offene Immobilienfonds: Perspektiven für die Zukunft Offener Immobilienfonds erarbeite Dr. Reinhard Kutscher, Union Investment Real Estate, im Gespräch mit Werner Rohmert. (S. 21)
  • BIIS 4 – Immobilien bleiben für institutionelle Investoren ein Anlagesegment mit strategischer Relevanz: Das wirtschaftliche Umfeld führe zu Herausforderungen für die Asset Allokation institutioneller Anleger im Niedrigzinsumfeld, analysierte Patrik Bremerich, Partner RMC Risk-Management-Consulting GmbH. (S. 21)
  • Weltwirtschaft und Immobilienmärkte: Viele Anzeichen sprechen dafür, dass sich das weltweite Wirtschaftswachstum leicht abkühlt. (Fischer, S. 22)
  • Stimmungstief aus Dezember wieder aufgeholt: 2018 bleibt trotzdem Jahr der Konsolidierung. (Eberhard, S. 23)
  • Mikro-Living – „eine Wohnform der Zukunft“: Die demographische Entwicklung, die Flexibilisierung der Arbeitswelt, neue Lebensformen und nicht zuletzt zukünftig auch veränderte finanzielle Rahmenbedingungen verlangen nach neuen Wohnformen. (Anter, S. 23)
  • Energieeffizienz, bezahlbares Wohnen, Forschung und Nachhaltigkeit: Energieforum West 2019 mahnt gemeinsames Denken an. (Danisch, S. 25)
  • Unbequeme Neuerungen im neuen Jahr: Aus unserer Medienkooperation mit immobilien intern. (S. 26)
  • Freiheit Emscher wird Modellprojekt für neue Mobilität und digitale Arbeit: Machbarkeitsstudie vorgelegt. (S. 27)
  • Büromarkt Berlin – Engpässe an allen Ecken und Enden: Nur die Mieten steigen. (Krentz, S. 27)
  • Pestel-Institut: Die Graue Wohnungsnot kommt. (Krentz, S. 29)
  • Heiligendamm, Deutschlands ältestes und schönstes Seebad lebt wieder auf: Ein Bericht zum aktuellen Baufortschritt. (Richter, S. 30)
  • Immobilienbrief Köln (Junghanns, S. 33)
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