Der Immobilienbrief Nr. 489 mit Berlin

Der Immobilienbrief Nr 489

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert mit der guten Haltung der Branche in schwierigem Umfeld. Die letzten beiden Wochen war die Zeit der Auguren. Gestern zeigte uns Elon Musk, was Haltung ist. Musk hat jetzt die Daten. Die Immobilienwirtschaft auch? Und auch sonst verschieben sich manche Prioritäten. (S. 1)

  • JLL Jahresend-PK mit Optimismus für das nächste Jahr: Eine neue Zeit bricht an. Die Frage bleibt, ob wir, die Immobilienwirtschaft und JLL den Anbruch der neuen Zeit, die Art der Krise wirklich mitbekommen haben oder ob die professionelle Immobilienwirtschaft inzwischen in der virtuellen Investmentwelt der Nullzinsen lebt. (Rohmert, Seite 2)
    • Der globale Immobilienmarkt -Rück- und Ausblick: Corona hat die Welt im Griff (Seite 3)
    • Themen, die die Branche bewegen: Corona, Homeoffice, Büromieten – alles legt zu: Ein Jahrzehnt Nullzinspolitik habe enorme Auswirkungen auf private Finanzplanung und Altersvorsorge.(Seite 6)
    • Der Schwarze Schwan ist in Deutschland gelandet: JLL erwartet Vermietungsrückgang um 34% (Seite 11)
  • Vdp sieht keine Immobilienblase: Der Pfandbriefumlauf ist mit 373,7 Mrd. Euro auf dem höchsten 9-Monats-Stand seit 2016. (Rohmert, Seite 16)
  • Unsicherheit bei Gewerbeimmobilien senkt das Zweitmarkt –Kursniveau:Die Kurse für gebrauchte Immobilienfonds dümpeln nach einem bislang sehr volatilem Jahr nun scheinbar orientierungs- und ziellos vor sich hin. (Wrede, Seite 19)
  • Ausblick Handelsimmobilien 2021: Nahversorgung hoch im Kurs, Immobilien unter Transformationsdruck (Wrede, Seite 20)
  • Auch in der Schweiz gilt Optimismus bei Wohnen und Skepsis bei Gewerbe: Corona-Ausschläge bleiben aber eher gering. (Seite 21)
  • Büromarkt: Wo stehen wir, wohin gehen wir? Nimmt die Flächennachfrage – und damit das Potenzial für Mieten und Preise – künftig zu wegen der Hygieneregeln oder eher ab wegen des Homeoffice?. (Kramer/ Lönner, Seite 21)
  • Corona-Immobilien-Index sieht 80% der Baustellen verzögert – Ein Drittel der Baustellen hat Corona-Fälle (Seite 23)
  • IW-Städteranking 2020 sieht München weiter vorn: Automobilstandorte machen das Rennen (Götza, Seite 23)
  • Verhandlungstaktik im Wohnungsbau: Energetische Sanierung von Fenster und Fassade: geschickt verhandeln, maximal profitieren (Eckelt, Seite 24)
  • Indirekte Immobilien-Investments boomen durch Living: Assetklasse Wohnen profitiert von Großdeals (Wrede, Seite 20)
  • Wohnungsmärkte bleiben gut positioniert, Catella Research untersucht Europäische Wohnungsmärkte(Seite 27)
  • Trend zu B-Lagen setzt sich fort: Landshut und Regensburg am risikoärmsten (Götza, Seite 28)
  • Aus unserer Medienkooperation mit „immobilien intern“:  Was geht ab? — Zittern bis zuletzt beim JStG 2020 (Seite 29)
  • Anleihen der Gecci Investment KG: Gecci wirbt mit der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum bzw. mit dem Weg zur Traumimmobilie ohne EK. (Fanderl, Seite 30)
  • Mietwohnungsmarkt Hamburg: Das Angebot steigt, der Leerstand bei teuren Wohnungen in Hamburg auch. Sinken nun die Mieten? (Richter, Seite 31)
  • HafenCity Hamburg: Baustart für Deutschlands höchstes Holzhaus (Richter, Seite 33)
  • Vom Kienberg/Brandenburg in die Welt: Warum die Kanzlerin bald von Tür zu Tür fahren kann. (Krentz, S.35)
  • Digitalwirtschaft ist für Berlin ein wichtiger Stützpfeiler in der Krise: Berlin ist nicht nur der wichtigste deutsche Standort für Digitale Startups, die Hauptstadt wird von der Digitalwirtschaft auch in der Krise gestärkt. (Krentz, S. 37)
  • Berliner Büroimmobilienmarkt: Rück- und Ausblick – Wie wirkt sich Corona aus? (Krentz, S. 38)
  • Berlin mit Potenzial: Good Governance wird in den Städten immer wichtiger. (Krentz, S. 39)
  • Standortverlagerung von West nach Ost: Colt mietet über Aengevelt neuen Standort in Deka-Objekt. (Krentz, S. 40)
  • CBRE Global Investors erwirbt Bricks Berlin Schöneberg: CBRE Global Investors hat mit dem Stadtquartier Bricks Berlin Schöneberg ein weiteres Objekt für einen paneuropäischen Fonds erworben. (Krentz, S. 40)
  • DI-Gruppe investiert 15 Mio. Euro in das Forum Köpenick: Das Stadtquartier „Ehemaliger Güterbahnhof Köpenick“ wurde im Mai 2020 per Senatsbeschluss als städtebaulicher Entwicklungsbereich förmlich festgelegt. (Krentz, S. 41)
  • 30 Jahre Gesamtberliner Immobilienmarkt: 30 Jahre Aengevelt City Report Berlin. (Krentz, S. 42)