Der Immobilienbrief Nr. 615

Der Immobilienbrief Nr 615

  • GEWERBLICHES TRANSAKTIONSVOLUMEN ZU 10-JAHRESSCHNITT HALBIERT: Wird „Hälfte“ zum New Normal? (Rohmert, Seite 3)
  • EY-PARTHENON: Trendbarometer Immobilien-Investmentmarkt 2026 (Rohmert, Seite 5)
  • BÜROVERMIETUNG BLEIBT TROSTLOS: Frankfurt retten Großvermietungen, Köln die öffentlichen Mieter (Rohmert, Seite 7)
  • FINANZIERUNGSEXPERTEN SEHEN LEICHTE MARKTVERBESSERUNGEN: Die Stimmung unter Immobilienfinanzierungsexperten hat sich zum Jahresende 2025 verbessert. (Rohmert, Seite 9)
  • BAUKOSTEN SCHIESSEN WEITER DURCH DIE DECKE: Die Dramatik der Baukostenentwicklung ist meist nur Insidern bekannt. (Rohmert, Seite 10)
  • 2025 WAR DAS JAHR DER FONDSPLEITEN – KAGB schützt Initiatoren, nicht Anleger: Anmerkung von Werner Rohmert zum Loipfinger-Folgeartikel „NEBELKERZE“. (Rohmert, Seite 13)
  • NEBELKERZE KAGB – REGULIERT UND TROTZDEM GEFÄHRLICH: Ein trauriger Anlass für viele arbeitsintensive Tage des letzten Jahres ist das 2013 eingeführte Kapitalanlagegesetzbuch. (Loipfinger, Seite 14)
  • MENTALE LEISTUNGSFÄHIGKEIT: Unterschätzter Performance-Hebel für Führungskräfte. (von Kunhardt, Seite 18)
  • RECRUITER, TALENTE UND UNTERNEHMEN – EIN ERKENNTNISPROBLEM: Potentiale bleiben auf der Strecke der Formalia liegen. ( Rohmert, Seite 19)
  • DAS GELD: DER EINZIGE GOTT: Eine Rezension von Kurt E. Beckers neuem Buch. (Rohmert, Seite 21)
  • UND ES GEHT DOCH: KöTower gewinnt Ankermieter und erhält Baugenehmigung. (Seite 21)
  • WOHNINVESTMENTMARKT 2025: Dynamisches Jahresende sorgt für knapp 2,5 Med. Euro Umsatz im Schlussquartal. (Seite 22)
  • BERLIN HYP TRENDBAROMETER SIEHT BAUTURBO-SKEPSIS: Die neueste Trendbarometer-Umfrage der Berlin Hyp zeigt die Skepsis der ca. 135 befragten Investoren auf. (Seite 23)
  • INTERHYP-SCHLAGLICHTER 2025 ZUM WOHNUNGSMARKT: Wie die aktuelle Interhyp-Auswertung der Finanzierungen in 2025 zeigt, stieg die Nachfrage im Jahresverlauf spürbar an. (Seite 24)
  • EUROPÄISCHES TRANSAKTIONSVOLUMEN STEIGT 2025 UM 9% AUF 215 MRD. EURO: Mit einem erfolgreichen Q4 2025 mit ca. 77 Mrd. Euro Transaktionsvolumen und einem Plus von 12% ist das professionelle europäische Immobilientransaktionsvolumen laut Savills für das Jahr 2025 um 9% auf ein Gesamtvolumen von rund 215 Mrd. Euro gestiegen. (Rohmert, Seite 24)
  • ZIA-IW-IMMOBILIENSTIMMUNGSINDEX ZEIGT FRAGILE ERHOLUNG: Die aktuelle Befragung zum ZIA-IW-Immobilienstimmungsindex (ISI) zeigt eine Erholung der Immobilienwirtschaft auf einem wackligen Fundament. (Seite 25)
  • DACH HOTELMARKT 2025 MIT ERHOLUNG UND INVESTITIONSCHANCEN: Der Hotelimmobilienspezialist Christie & Co sieht im German Hotel Market Snapshot und im DACH Hotel Investment Market Report positive Tendenzen. (Seite 26)
  • FRANKFURTER BÜROMARKT 2025 IM REKORDRAUSCH: Der Frankfurter Büromarkt hat sich lt. Blackolive 2025 trotz im Q4 fehlender Abschlüsse über 10.000 qm zu einem Flächenumsatz auf dem Niveau von 2019 aufgeschwungen. (Seite 26)
  • BÜROMARKT HAMBURG 2025: Der Hamburger Bürovermietungsmarkt hat das Gesamtjahr 2025 leicht unter dem Vorjahreswert abgeschlossen. (Richter, Seite 27)
  • ÖFFENTLICHE MIETER TRAGEN BÜROMARKT KÖLN ÜBER DIE ZIELLINIE: Die Meldungen aus dem Büromarkt Köln von den Lokalmatadorin Larbig & Mortag Immobilien GmbH sowie Greif & Contzen Immobilienmakler GmbH zeichnen genau ein von der öffentlichen Nachfrage abhängiges, daher eher fragwürdiges Bild der deutschen Wirtschaft. (Seite 27)

 

„Der Immobilienbrief Ruhr“ Nr. 182

  • AUF ZUR NÄCHSTEN ETAPPE FÜR „FREIHEIT EMSCHER“: Nach jahrelanger Vorbereitung ermöglichen jetzt Fördergelder die nächsten Schritte hin zu einer beispielgebenden urbanen Transformation im Ruhrgebiet, darin enthalten rd. 800 ha Gewerbe- und Industrieflächen. (Escher, Seite 1)
  • WIE HÄLTST DU’S MIT DER WÄRMEWENDE? CBRE liefert einen Überblick über die Verteilung von Energieklassen im deutschen Wohnungsbestand. Fernwärme aus Geothermie könnte die Bilanz regional verbessern. (Escher, Seite 3)
  • BÜROMARKT DORTMUND IM AUFWIND – IN ESSEN SCHRUMPFEN DIE UMSÄTZE WEITER: Dank Anmietungen der öffentlichen Hände erreichte der Flächenumsatz in Dortmund 2025 dieselbe Höhe wie in Stuttgart – bei geringerem, gesunkenem Leerstand und geringeren, gestiegenen Mieten. (Escher, Seite 5)