Der Immobilienbrief Nr. 617

Der Immobilienbrief Nr 617

  • FRÜHJAHRSGUTACHTEN DER IMMOBILIENWIRTSCHAFT: Parallel zur klassischen Jahresauftaktveranstaltung Quo Vadis wurde am Dienstag das „Frühjahrsgutachten Immobilienwirtschaft 2026 des Rates der Immobilienweisen“ vom ZIA vorgestellt. (Rohmert, Seite 3)
  • BULWIENGESA IMMOBILIENINDEX: Seit über 50 Jahren erfasst das Research-Team von Bulwiengesa den deutschen Immobilienmarkt. (Rohmert, Seite 5)
  • WEITERE MIETRECHTSVERSCHÄRFUNG GEPLANT: Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat einen Entwurf für eine weitere Mietrechtsreform vorgelegt. (Rohmert, Seite 8)
  • QUO VADIS 2026: Einordnung statt Euphorie Zwischen geopolitischer Zäsur und offenen Fragen. ( Rohmert, Seite 9)
  • VDP-INDEX: Der vdp Verband deutscher Pfandbriefbanken sieht die Immobilienpreise in Deutschland seit 4 Quartalen im Aufwärtstrend. (Seite 10)
  • PERSONALENTSCHEIDER SEHEN 27% BÜRO-VERKLEINERUNG DURCH KI: Über 500 Personalentscheider aus den sieben deutschen Bürohochburgen sehen in einer Umfrage von Trend Research Hamburg im Auftrag der GSG Berlin eine dramatische Nachfrageentwicklung für Büroflächen. (Rohmert, Seite 13)
  • VERSICHERUNGSPRÄMIEN FÜR KLIMARISIKEN BEDROHEN IMMOBILIENWERTE: Eine gemeinsame Studie von JLL und Munich Re zeigt Handlungsbedarf für Eigentümer. Zunehmende Extremwettereignisse verursachten hohe Schäden, minderten Immobilienwerte und ließen die Versicherungskosten in die Höhe schießen. (Seite 15)
  • COLLIERS: Mit der Überschrift „Colliers: Kapital kehrt selektiv in Büro- und Geschäftshäuser außerhalb der Top 7 zurück“ verbrämt die Maklergesellschaft Colliers einen weiteren selbst analysierten, zweistelligen Einbruch bei Büro-Investments in B- und C-Städten. (Rohmert, Seite 15)
  • PROJEKTENTWICKLUNGSERHOLUNG STARTET BEI -77% GG. PEAK BEI WOHNEN: Ab 2027 erwartet der Bulwiengesa „Development Monitor“ wieder Wachstum. (Rohmert, Seite 16)
  • GARBE PYRAMID MAP SIEHT NUR GEDÄMPFTE DYNAMIK AUF EUROPAS LOGISTIKIMMOBILIENMÄRKTEN: Logistikmärkte hängen in besonderem Maße vom wirtschaftlichen und geopolitischen Umfeld ab. Das ist in den vergangenen Jahren deutlich volatiler geworden. (Rohmert, Seite 18)