- SCHWACHES Q1 IM DEUTSCHEN BÜRO-VERMIETUNGSMARKT: Die drei Analysen von BNPPRE, CBRE und JLL zeichnen ein konsistentes, aber differenziertes Bild eines schwachen Jahresauftakts 2026. (Rohmert, Seite 3)
- DEUTSCHER INVESTMENTMARKT INSGESAMT LEICHT ERHOLT: JLL und BNP zeichnen für Q1 2026 ein insgesamt vorsichtig positives Bild des deutschen Investmentmarkts. (Rohmert Seite 5)
- BÜROMÄRKTE BLEIBEN IM KRISEN-TUNNEL: So optimistisch die Makler das in ihrem Berichtswesen auch darstellen, so spricht das Zahlenwerk zu Büro und Gewerbe eine andere Sprache. (Rohmert, Seite 6)
- WOHNMOBILEN-INVESTMENTS GRABEN SICH WEITER IN DEN BODEN: „Stabilität“ gewinnt im Maklerjargon eine neue Qualität. Stabilität ist wohl das Beste, was man sagen kann, wenn allein aus dem eigentlich unvermeidbaren Basiseffekt heraus eine spürbare zweistellige Erholung logisch gewesen wäre. Diesmal trifft „Stabilität“ auch noch auf einen ca. 20%-Abbruch im Vorjahresvergleich. (Rohmert, Seite 8)
- TURBULENTE WELTLAGE IST EINE CHANCE FÜR DEUTSCHLANDS INVESTMENTMARKT: Interview mit Klaus Franken, CEO Catella Project Management (Rohmert, Seite 10)
- ZWISCHEN MARKTLOGIK UND LEBENSREALITÄT: Die Diskussion um die Zukunft der Büroimmobilien wird derzeit mit großer Intensität geführt. Im jüngsten „Espresso Shot“ wurde sie erneut mit den bekannten Themen besprochen. (C. Rohmert, Seite 15)
- IW WAGT WOHNUNGS-PREISENTWICKLUNGSPROGNOSE BIS 2035: Die Zeit der Wohnimmobilien-Preisexplosion ist lt. IW vorbei. (Rohmert, Seite 17)
- ENTWURF DER BAUGB-NOVELLE LÄSST FUSS AUF DER BREMSE: „Wenn Deutschland schneller bauen will, müssen Reformen auch wirksam sein, sodass Verfahren wirklich vereinfacht und Investitionen erleichtert werden“, betont ZIA-Präsidentin Iris Schöberl. (Seite 18)
- BEI BÜRONUTZUNG SIND KOLLEGEN GEFRAGT: Laut aktueller Studie von CBRE ist der wichtigste Grund, warum Beschäftigte heute ins Büro kommen, nicht mehr die Arbeit selbst, sondern der Austausch mit anderen. (Rohmert, Seite 19)
- NACHTRAGS-INFO ZUM FOLGENDEN STATEMENT VON STEFAN LOIPFINGER: SdK lädt alle Anleiheinhaber der hep global GmbH zu einer Informationsveranstaltung am 08.04.2026 um 17 Uhr ein. (Rohmert, Seite 19)
- HEP – AUFSCHUB OHNE ABSICHERUNG: Seit Ende 2024 werden fällige Nachrangdarlehen bei der hep opportunity 1 GmbH mit dem Hinweis auf die vorinsolvenzliche Durchsetzungssperre nicht zurückgezahlt. 2025 kamen weitere Nachrangdarlehen der hep opportunity 2 hinzu. (Loipfinger, Seite 19)
- BÜROMARKT FRANKFURT IM Q1 SCHWER GEBEUTELT: Insgesamt dürfte in den deutschen Top 7 Metropolen lt. GPP ein deutlicher Rückgang des Büromarktes von über 10% zu verzeichnen sein. (Rohmert, Seite 21)
- BÜROMARKT HAMBURG: Auf dem Hamburger Büromarkt haben sich die wirtschaftliche und politische Unsicherheit sowie die geopolitischen Rahmenbedingungen – insbesondere der Irankrieg und dessen Einflüsse auf Energiepreise und Inflation – in einem schwachen Quartalsergebnis niedergeschlagen. (Richter, Seite 22)
- BÜROVERMIETUNG BERLIN SIEHT WIEDER GROSSVOLUMIGE VERMIETUNGEN: Der Berliner Bürovermietungsmarkt gehört zusammen mit München zu den positiven Ausnahmen des 1. Quartals (Q1). (Seite 23)
- 86% DER INVESTOREN SETZEN 2026 AUF HOTELINVESTITIONEN IN EUROPA: Südeuropa führt die Liste der bevorzugten Hotelinvestitionsziele für 2026 an. Allerdings sei die geforderte durchschnittliche Eigenkapitalrendite von 13,6% auf 15,6% deutlich gestiegen. (Rohmert, Seite 24)
- WOHNUNGS-ANGEBOTSMIETEN ENTWICKELN SICH MODERATER: Der Mietmarkt in Deutschland bleibt 2025 angespannt, wird aber ruhiger. (Seite 24)
- BUNDESWEIT FEHLEN MEHR ALS 200.000 WOHNHEIMPLÄTZE FÜR STUDENTEN: Trotz wahrscheinlicher demographischer Beruhigung dürfte sich nach IW-Berechnungen der Fehlbedarf an Wohnheimplätzen für Studenten noch in den kommenden 15 Jahren erhöhen. (Rohmert, Seite 25)
Der „Ruhrbrief Nr. 184“:
- Momentaufnahme nach der MIPIM – Wo steht die LEG? Ein Gespräch mit Lars von Lackum, CEO LEG Immobilien SE. (Escher, Seite 1)