Der Immobilienbrief Nr. 625

Der Immobilienbrief Nr 625

Natürlich können Sie noch bei unserer 25 Jahre Ausgabe Ende Juli mitmachen – am liebsten mit einer Anzeige.

 

  • BÜRONACHFRAGE IN EUROPA SCHRUMPFT: Der europäische Büroflächenumsatz gemäß JLL-EMEA-Büro-Immobilienuhr leidet. Inwieweit das eine begrenzte Reaktion auf die aktuellen Krisen ist oder ob generelle KI-Überlegungen bereits Einfluss auf die Nachfrage haben, ist für PLATOW/„Der Immobilienbrief“ noch offen. (Rohmert, Seite 3)
  • EY-BANKENBEFRAGUNG SIEHT IMMOBILIENWENDE ERST 2029: Die aktuellen Rahmenbedingungen drücken lt. aktueller Bankenbefragung von EY-Parthenon bei allen Assetklassen auf Stimmung. (Rohmert, Seite 4)
  • VERMIETUNGSSITUATION OFFENER IMMOBILIENFONDS STABIL: Die Vermietungsquoten offener Immobilienfonds bleiben lt. Scope stabil. (Rohmert, Seite 7)
  • MEHR IMMOBILIENDARLEHEN ZUM JAHRESAUFTAKT 2026: Die im Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) zusammengeschlossenen Institute reichten von Januar bis März dieses Jahres Immobiliendarlehen im Volumen von 39,8 Mrd. Euro aus. (Seite 9)
  • IMMOBILIEN-PLEITEN FOLGEN DER WERTSCHÖPFUNGSKETTE: Eine weitgehend abgeschlossene Marktbereinigung der Bauträgerbranche in den Jahren 2023 und 2024 mit Folgen für das Großunternehmenssegment des Rohbausektors folgt jetzt ein zeitversetztes Ausbreiten der Krise auf kleinteilige Ausbau- und Dienstleistungsunternehmen. (Rohmert, Seite 10)
  • EUROPA BLEIBT WELTWEIT ATTRAKTIVSTE EINZELHANDELSREGION: Der aktuelle Global Retail Attractiveness Index (GRAI), der von Union Investment (UI) und NIQ-GfK erhoben wird, sieht Europa trotz wachsender geopolitischer und wirtschaftlicher Unsicherheit nach wie vor als weltweit attraktivste Einzelhandelsregion. (Rohmert, Seite 11)
  • VERBÄNDE-BÜNDNIS APPELLIERT AN BUNDESREGIERUNG: Ein breites Verbände-Bündnis aus BAUINDUSTRIE, ZIA, bbs, BDA, BDB, BFW, GdW, IVD, VBI, VDIV und vdp fordert einen „Bau-Turbo II“. (Seite 13)
  • RECHENZENTREN: ENERGIEINFRASTRUKTUR LÖST BÖRSENNÄHE AB: Mit insgesamt 529 Rechenzentren nimmt Deutschland europaweit den ersten Platz ein. Zwar werde Frankfurt seine Führungsposition auch mittelfristig behaupten, doch bis 2030 würden auch im ländlichen Raum Hunderte Megawatt (MW) an Rechenleistung entstehen. (Rohmert, Seite 13)
  • EU-KOMMISSION: MIETREGULIERUNG VERSCHÄRFT WOHNUNGSKNAPPHEIT: Die zentrale Botschaft der EU-Kommission laute, Mietregulierungen lösten die Ursachen der Wohnungsknappheit nicht und könnten Investitionen in den Wohnungsbau sogar bremsen. (Seite 14)
  • MITTELSTÄDTE HOLEN BEI WOHNUNGSPREISEN AUF: Die uralte PLATOW/„Der Immobilienbrief“-These, dass die B- und C-Standorte, sofern sie nicht in einer demographischen Diaspora liegen, den Trends der Metropolen folgen, bestätigt sich lt. aktuellem Postbank Wohnatlas. (Rohmert, Seite 15)
  • MODERNES WOHNEN: Während vor wenigen Tagen noch das Statistische Bundesamt meldete, dass jeder Neunte in einer überbelegten Wohnung lebt, da ja u.a. jedem Ein-Personen-Haushalt ein zweites Zimmer zustünde, boomt der Microliving-Bereich. (Seite 16)

Der „Immobilienbrief Ruhr“ Nr. 186:

  • HOTELMARKT RUHR: Die Wirtschaftsförderung Essen EWG bescheinigt in ihrer Markstudie des Hotelmarkts 2025 der Stadt einen Status im marktüblichen Bereich vergleichbarer deutscher Städte. (Escher, Seite 1)
  • MEHR WISSEN ÜBER WOHNEN – UND DANN MACHEN: Das Datensammeln und – auswerten auf dem Sektor Wohnen nimmt Fahrt und tangiert Bereiche jenseits des Bauens. (Escher, Seite 3)
  • POLIS AWARDS FÜR DAS RUHRGEBIET: Die Polis Convention in den Böhler Hallen im linksrheinischen Heerdt hat sich erfolgreich als Kongressmesse mit dem Schwerpunkt der Stadtentwicklung etabliert. (Escher, Seite 5)
  • ZIEL: STADTENTWICKLUNG – START: Den 1. Preis des polis Award 2026 in der Kategorie „Kommunikative Stadtgestaltung“ erhielt das Projekt „ZusammenWachsen“. Die Initiatorin Anke M. Leitzgen war damit zum dritten Mal in Folge erfolgreich. Die Gründerin des tinkerbrain – Instituts für Bildungsinitiativen erklärt, was ihre Projekte auszeichnet. (Escher, Seite 7)