Der Immobilienbrief Ruhr Nr. 11

6.November 2009   

Kategorie: Der Immobilienbrief

Im Editorial beschäftigt sich Dr. Gudrun Escher mit der Nachlese dessen, was aus der Ruhrregion und für die Ruhrregion an Berichtens wertem auf den Reaktionstisch flattert. (Seite 1)

–         Garbe investiert 170 Millionen Euro in Dortmund: Die Unternehmensentscheidung, nach der Standortentwicklung auf dem logport-Gelände in Duisburg jetzt auf einem Teilbereich der früheren Westfalenhütte in Dortmund einen Logistikpark zu errichten, rechnet mit einem deutlichen Aufschwung der Logistikbranche ab dem kommenden Jahr. (Seite 2)

–         Marktbericht Industrie- und Logistikimmobilien: Der erste Marktbericht von Realogis, Berater für Industrie- und Logistikimmobilien, berücksichtigt Mietvertragslaufzeiten und Renditen und liefert auch für B- und C-Lagen abseits der Ballungszentren realistische Werte. (Seite 4)

–         Büromarkt Luxemburg – oder wie bewertet man kleine Märkte? Wenn die Investitionstätigkeit praktisch zum Erliegen gekommen ist und die Vermietungsleistung voraussichtlich weniger als 50% des Vorjahresvolumens betragen wird – geraten dann Marktberichte in den Bereich der Kaffeesatzleserei? (Seite 5)

–         Eine Domplatte für Gelsenkirchen: Privatwirtschaftliche Investition, geförderter Wohnungsbau, innerstädtische Verdichtung und Aufwertung der Nahversorgung: Das Bauvorhaben im Zentrum von Gelsenkirchen-Buer ist in mehrfacher Hinsicht ein Vorzeigeprojekt. (Seite 6)

–         Einheitliches Vergaberecht für private und öffentliche Sektorenauftraggeber: Gute Nachrichten für alle Auftragnehmer in den Bereichen der Energie- und Trinkwasserversorgung sowie des öffentlichen Verkehrs: Die neue Sektorenverordnung (SektVO) schafft gleiche Chancen für die Unternehmen, mehr Wahlmöglichkeiten für die Verfahrensabläufe und damit insgesamt eine erhöhte Transparenz sowie mehr Gerechtigkeit im Wettbewerb. (Seite 7)

–         Raumkapital – eine neuer Aspekt für Entwicklungsplanungen und Ansiedlungspolitik: Das IAT Institut Technik und Arbeit Gelsenkirchen hat unter der Leitung von Stefan Gärtner ein neues Forschungsfeld eröffnet: Raumkapital ist dabei Name, Untersuchungssubjekt und -objekt zugleich. Gleichzeitig stellt sich die Frage der Zertifizierbarkeit von Quartiersqualität. (Seite 8)

–         NRW nimmt sich im Klimaschutz selbst in die Pflicht: Wenn im Dezember in Kopenhagen der Weltklimagipfel stattfindet, werden die Interessen von Regionen weltweit, darunter neuerdings auch Nordrhein-Westfalen, durch den Verbund The Climate Group vertreten. NRW punktet mit Bio-Energie, dem Masterplan Elektromobilität und dem Projekt „100 Klimaschutzsiedlungen“. (Seite 9)

Der Immobilien Ruhr Nr. 11

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